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Eversmeyer verlängert in Büren Kai Kapitza kommt als Ko-Trainer zurück

Von Thomas Wägener

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Lotte. Der SV Büren hat in der Winterpause seine Personalpolitik vorangetrieben und den Vertrag mit Cheftrainer Martin Eversmeyer um ein weiteres Jahr verlängert. Ihm zur Seite steht ab Sommer Kai Kapitza, der an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt.

Martin Eversmeyer musste bei die Vertragsverlängerung nicht lange überlegen, zumal er aus einer jungen unerfahrenen Mannschaft, die sich im vergangenen Jahr erst am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der Kreisliga B sicherte, ein Team geformt hat, das die Hinrunde der laufenden Saison als Fünfter beendet hat und darüber hinaus in der Lage ist, technisch guten Fußball zu spielen. Deshalb hat sich der Trainer entschlossen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen, um in Büren etwas aufzubauen.

In der laufenden Spielzeit bereitet ihm der zu kleine Kader aber häufig Kopfzerbrechen, und er ist ein ums andere Mal bezüglich der Aufstellung zum Improvisieren gezwungen. Für die neue Saison haben die Verantwortlichen Eversmeyer gegenüber angekündigt, einen größeren Kader zu präsentieren. Gespräche mit Spielern laufen bereits, und darüber hinaus wird der Kader mit vier Akteuren aus der eigenen A-Jugend verstärkt, die noch in der laufenden Saison nach und nach an die erste Herrenmannschaft herangeführt werden sollen.

Ein weiterer Grund für die Vertragsverlängerung ist die Rückkehr von Kai Kapitza, der in der neuen Saison Ko-Trainer von Eversmeyer wird. Kapitza, der am Saisonende seine Trainertätigkeit beim A-Ligisten Preußen Lengerich beendet, da er etwas kürzertreten will, wurde vom amtierenden Büren-Coach persönlich gefragt, ob er sich eine Tätigkeit als Ko-Trainer an seiner Seite vorstellen könne. Da ihn dieser Job nicht ganz so beansprucht wie der als hauptamtlicher Coach, hat Kapitza sofort zugesagt und freut sich auf die neue Aufgabe. Er trainierte vor seiner Zeit in Lengerich diverse Bürener Mannschaften und kennt daher den Club bestens. In Zukunft wird er Eversmeyer beim Training und bei Spielen vertreten, sofern dieser verhindert sein sollte.

Der Schritt, einen zusätzlichen Verantwortlichen zu installieren, wurde notwendig, da sich der amtierende Ko-Trainer Michael Gründel in Zukunft auf das Schiedsrichterwesen konzentrieren will und somit aus seinem Amt ausscheidet.


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