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„Es lief noch nicht rund“ Marco di Carli beim Weltcup in Berlin Achter über 100 Meter Lagen

Von Klaus Hüsing

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<em>Marco di Carli</em>
              Foto: sngMarco di Carli Foto: sng

Berlin. Beim ersten internationalen Auftritt nach den Olympischen Spielen gelang Marco di Carli in Berlin der Sprung ins Finale über 100 Meter Lagen.

Nach erst kurzer Trainingsphase war der 27-jährige Sögeler Nationalschwimmer auch mit einem achten Rang beim FINA- Weltcup zufrieden.

„Die Lagen waren eine erfreuliche Überraschung! Aber alles lief noch nicht so richtig rund!“, sieht der Schwimmer des SG Frankfurt den Auftritt in der Berliner Schwimm- und Sprunghalle dennoch als positiven Saisoneinstieg nach so kurzer Trainingsphase. Mit 54,41 Sekunden hatte sich di Carli als Sechster für den Endlauf qualifiziert. „Im Finale kam ich auch noch nicht in den richtigen Rhythmus“, meinte er nach seinem Anschlag in 54,47 Sekunden.

Auf seiner Spezialstrecke, den 100 Meter Freistil, belegte der Emsländer in 49,26 Sekunden den zwölften Rang. „Wie zu erwarten lief es relativ schwer. Aber nach der bisher doch recht kurzen Trainingssaison war eigentlich mit nichts anderem zu rechnen. Von daher sehe ich das mal recht entspannt. Mehr geht derzeit wohl nicht!“ Über 50 Meter Freistil belegte di Carli zum Abschluss in annehmbaren 22,45 Sekunden den 14. Platz.


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