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Wie US-Diplomaten urteilen „Teflon“-Merkel und der „eitle“ Westerwelle

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„Zögerlich und blass“: Russlands Präsident Dmitri Medwedew. Foto: dpa„Zögerlich und blass“: Russlands Präsident Dmitri Medwedew. Foto: dpa

Berlin/Washington. Die Internet-Enthüllungsplattform Wikileaks hat mit der Veröffentlichung Tausender vertraulicher Berichte des US-Außenministeriums begonnen, die auch zahlreiche pikante Einblicke in die deutsche Spitzenpolitik enthalten. Die Meldungen reichen bis Ende Februar dieses Jahres, 1719 davon stammen aus der US-Botschaft in Berlin. Ganz nebenbei enthüllen sie auch das bisher streng gehütete Staatsgeheimnis um die Zahl der US-Atomwaffen auf deutschem Boden: 20 taktische Nuklearwaffen seien es, wird Merkels außenpolitischem Berater Christoph Heusgen zitiert.

Hier einige der Einschätzungen, die „Der Spiegel“ abdruckte. Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Wenn sie in die Ecke gedrängt wird, kann Merkel beharrlich sein, aber sie meidet das Risiko und ist selten kreativ“, heißt es. Die CDU-Chefin sei

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