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Start in sechs Ländern Neue Chromebooks von Samsung und Acer – Google geht in Offensive

Von dpa

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Mattes Display und Leichtgewicht: Nur 1,1 Kilogramm soll das Samsung-Chromebook wiegen. Foto: dpa/SamsungMattes Display und Leichtgewicht: Nur 1,1 Kilogramm soll das Samsung-Chromebook wiegen. Foto: dpa/Samsung

Mountain View. Google geht mit seinem Internet-basierten Betriebssystem Chrome in die Offensive auf dem PC-Markt. Der Internet-Konzern kündigte am Dienstag neue Modelle von Chromebook-Laptops für sechs Ländern an. In Deutschland kommen Geräte von Samsung und Acer auf den Markt. Das vor Kurzem vorgestellte teure Spitzenmodell Chromebook Pixel hat den deutschen Markt aber noch nicht erreicht.

Bei Chrome werden die Programme und Daten grundsätzlich aus dem Internet abgerufen, obwohl es auch einen Offline-Modus gibt. Das Gerät ist dann weitgehend nur noch das Portal zu Googles Servern. Das macht zwar eine ständige stabile Internet-Verbindung notwendig, erlaubt aber auch mehr Sicherheit sowie schlankere und günstigere Geräte. So ist das neue Modell Acer C7 in Deutschland für 279 Euro zu haben und das Samsung Chromebook kostet 299 Euro. Das bisher nur in den USA und Großbritannien verfügbare Chromebook Pixel mit seinem sehr scharfen berührungsempfindlichen Bildschirm und einem wertigeren Aluminium-Gehäuse kostet allerdings auch deutlich über 1000 Dollar.

Zeitgleich mit Deutschland kommen die neuen Chromebooks auch in Australien, Kanada, Frankreich, Irland und den Niederlanden auf den Markt. Google lockt Käufer zudem mit 100 Gigabyte kostenlosem Speicherplatz auf seinen Servern für die ersten zwei Jahre.


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