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Film über Nader Mashayekhi Der steinige Weg nach Teheran

<em>Trotz aller Probleme</em> hat Nader Mashayekhi das Lächeln nicht verlernt. Foto: Elvira PartonTrotz aller Probleme hat Nader Mashayekhi das Lächeln nicht verlernt. Foto: Elvira Parton

Osnabrück. Mehrfach hat Nader Mashayekhi beim Morgenland Festival dirigiert, seine Oper „Neda“ lief im Theater. Wer den Iraner noch besser kennenlernen will, sollte den Film „Gozaran – Time Passing“ anschauen. Als Teil des Festivals wurde das Werk im Cinema-Arthouse gezeigt. Es geht um Mashayekhis Bemühungen, in seiner Heimatstadt Teheran ein Symphonieorchester aufzubauen.

30 Jahre lebte der Dirigent in Wien, dann zog es ihn zurück in die Heimat. Bachs „Johannespassion“ hatte er mit zwölf zuerst gehört und wollte das Werk endlich auch im Iran aufführen. Daneben probt er mit dem Orchester vor allem Gustav Mahl

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