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Georg Holtkötter ist neuer Bürgermeister der Gemeinde Spelle. Der 56-jährige Verkaufsleiter bei den Betonwerken Rekers wurde in der konstituierenden Ratssitzung am Mittwochabend im Rathaus einstimmig zum Nachfolger von Josef Löcken ernannt, der für die neue Wahlperiode nicht mehr kandidiert hatte.

Zu den Stellvertretern von Holtkötter wurden, ebenfalls einstimmig, Hermann Bembom und Martin Rekers gewählt.

Viele Gäste im Saal, darunter natürlich auch Holtkötters Ehefrau Hildegard und die Kinder, waren Zeugen der anschließenden feierlichen Vereidigung des Bürgermeisters, der seit 15 Jahren im Gemeinderat aktiv ist. Ebenso wie die CDU-Fraktionsvorsitzende Mechthild Nöthe gratulierten auch Klaus Siewert-Vornbäumen für die SPD und Klemens Grolle für das Unabhängige Bürgerforum Spelle (UBS) Holtkötter zu seinem neuen Amt.

Holtkötter war der einzige Vorschlag im Gemeinderat für die Nachfolge Löckens. Sachkompetenz, Teamfähigkeit und ein offenes Ohr für die Menschen würden Georg Holtkötter zu einem Bürgermeister aller Einwohner Spelles machen, unterstrich Frau Nöthe. Holtkötter werde den eingeschlagenen Weg von Josef Löcken fortsetzen und gemeinsam mit Rat und Verwaltung Spelle weiter voranbringen. "Wir freuen uns, dass er bereit ist, dieses Amt zu übernehmen, und dabei von seiner Familie voll unterstützt wird", unterstrich die Fraktionsvorsitzende.

Die Wahl von Holtkötter erfolgte in offener Abstimmung, da eine geheime Wahl von keinem Ratsmitglied beantragt worden war. Holtkötter bedankte sich in seiner Antrittsrede für das in ihn gesetzte Vertrauen. Eine erfolgreiche Politik in der Kommune könne nur gelingen durch eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Ratsmitglieder. Er wolle Ansprechpartner aller Bürger sein.

Holtkötter skizzierte anschließend die wichtigsten Aufgabenfelder in der neuen Legislaturperiode bis 2011. Er nannte die Unterstützung der Familien, die Schaffung und Sicherung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen durch die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für Unternehmen, die Verbesserung der verkehrlichen Situation im Ort und die Berücksichtigung der Landwirtschaft bei weiteren Planungen. Ausdrücklich dankte er seinem Amtsvorgänger für die geleistete Arbeit.


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