ANZEIGE Neues Containerterminal: Osnabrücker Logistiker bündeln ihre Kompetenzen

Von Koch International

Der Schienenverkehr bietet interessante Vorteile gegenüber dem Transport per Luftfracht oder Seefracht.Der Schienenverkehr bietet interessante Vorteile gegenüber dem Transport per Luftfracht oder Seefracht.
Koch International

Osnabrück. Koch International nutzt mit weiteren Logistikern das neue Verladezentrum im Osnabrücker Hafen. Mit der Gründung der Container Terminal Osnabrück (CTOS) ist der Grundstein gelegt. Gemeinsames Ziel des Konsortiums ist es, Verladern und Empfängern aus der Region den Umstieg auf die Schiene anzubieten und das Streckennetz zu erweitern.

Angesichts einer deutlichen Zunahme des Güterverkehrs - nicht nur im Großraum Osnabrück - bietet das neue Terminal eine nachhaltige Alternative zu konventionellen Straßentransporten. Durch die Verlagerung entlastet der Schienengüterverkehr schließlich nicht nur das Straßennetz, sondern spart gleichzeitig CO2-Emissionen in großem Maßstab ein.

Drehscheibe Osnabrück

Das neue Terminal unterstreicht die Bedeutung Osnabrücks als Drehscheibe im nationalen, aber auf jeden Fall auch internationalen Güterverkehr. Bis zu 700 Meter lange Ganzzüge können im Terminal mit seinen knapp 40 Meter hohen Portalkränen be- und entladen werden. Pro Jahr sollen so bis zu 150.000 Ladeeinheiten von der Straße auf die Schiene umgeschlagen werden. Die gute Lage macht den CTOS zu einem attraktiven Verladepunkt in der Region, der viele Synergien mit bestehenden Terminals und Strecken bietet.

„Wir engagieren uns als Osnabrücker Logistiker gemeinsam für ein starkes Infrastrukturprojekt in der Region und entwickeln den Standort Osnabrück zukunftsorientiert weiter,“ so Uwe Fieselmann, Geschäftsführer bei Koch International.

Anschluss an die Eiserne Seidenstraße

Seit Monaten ist die Lage in der internationalen Seefracht angespannt. Vor diesem Hintergrund nimmt der interkontinentale Schienenverkehr innerhalb global vernetzter Lieferketten eine zunehmend wichtigere Rolle ein. Insbesondere die Eiserne Seidenstraße nach China erfreut sich derzeit gestiegener Nachfrage, die die Osnabrücker Logistiker nutzen wollen. Gemeinsames Ziel ist es, die einzelnen Ladeverkehre zu bündeln und effizient auf die Schiene zu verlagern.

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