ANZEIGE Klinikum Osnabrück: Heilung aus der Nabelschnur

Von Klinikum Osnabrück

Vertreterinnen des Kreißsaal-Teams freuen sich über das Zertifikat (v.l. Krystyna Grzesica, Martina Otte und Anke Kramer).Vertreterinnen des Kreißsaal-Teams freuen sich über das Zertifikat (v.l. Krystyna Grzesica, Martina Otte und Anke Kramer).
Klinikum Osnabrück

Osnabrück. Wer für sein Baby Nabelschnurblut für die zukünftige Behandlung schwerer Krankheiten einlagern lassen möchte, kann auf die Arbeit des Klinikums Osnabrück vertrauen. Dies geht aus einer breit angelegten Erhebung der Nabelschnurblutbank „Vita 34“ hervor.

Vita 34 hat sämtliche Einlagerungen vieler deutscher Kliniken im Jahr 2020 genau untersucht und anhand verschiedener Kriterien ein Ranking erstellt. „Das Klinikum Osnabrück kann mit seiner Leistung überzeugen und sichert sich einen Platz im oberen Drittel unserer Auswertung“, sagt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender der Nabelschnurblutbank Vita 34, und ergänzt: „Das freut uns sehr. Denn nur wenn wie hier in der Fachabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe genügend Nabelschnurblut in hoher Qualität bei der Geburt abgenommen wird, können wir für die Kinder ein hervorragendes Präparat als Arzneimittel herstellen.“

Privatdozent Dr. Dr. Yves Garnier, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, freut sich über das Zertifikat. „Auf Wunsch der Eltern entnehmen wir Nabelschnurblut. Selbstverständlich achten wir dabei sehr auf die hohen Qualitätsstandards. Aufgrund vielfältiger Forschungstätigkeiten könnte in Zukunft der Bedarf an Therapien mit Stammzellen, wie man sie im Nabelschnurblut findet, wachsen. Umso mehr freut es uns, dass wir im Klinikum Osnabrück die hohe Qualität der Nabelschnurblutentnahme bestätigt wissen.“

Stammzellen als Lebensretter

Schon heute gibt es viele Anwendungsmöglichkeiten von Stammzellen aus Nabelschnurblut. Bei frühkindlichen Hirnschädigungen, Anämie, Tumoren und Blutkrebs können Kinder mit dem eigenen Nabelschnurblut behandelt werden. Auch bei Diabetes und Hördefekten kann Kinder mit Stammzellen aus Nabelschnurblut geholfen werden.

In Zukunft könnten Stammzellen sogar noch mehr Aufgaben bewältigen, wie die Deutsche Stammzellenbank hervorhebt. Forscher gehen davon aus, dass Stammzellen in Zukunft dazu verwendet werden könnten, Organe, Knorpel oder Bandscheiben zu behandeln oder herzustellen. Dazu eigen sich besonders junge Stammzellen aus dem Nabelschnurblut.

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