ANZEIGE „Coolness“ aus der Hauswand

Von Matthias Liedtke

Coole“ Sache: Split-Klimaanlagen lassen sich ganz einfach vom Sofa aus per Fernbedienung steuern.Coole“ Sache: Split-Klimaanlagen lassen sich ganz einfach vom Sofa aus per Fernbedienung steuern.
fizkes/Adobe Stock

Werlte. Der Sommer hat auch seine Schattenseiten. Gerade dann, wenn es zu heiß wird und man Schatten ebenso gut gebrauchen könnte wie kühle Räume, in die man sich zurückziehen kann. Wirkliche Abhilfe schaffen da weder Ventilatoren noch Monoblöcke, sondern sogenannte Split-Klimaanlagen.

Dabei handelt es sich um in einer gewissen Höhe fest an der Wand eines Zimmers angebrachte Kästen, die mit einem Außenteil verbunden sind und per Fernbedienung gesteuert werden. Dafür müssen entsprechende Strom- und Kälteleitungen verlegt werden, für die eine Durchbohrung der Außenwände nötig ist.  

Hohe Kühlleistung 

Die Leistungsfähigkeit der Splitgeräte ist erwiesen. Erst vor kurzem hat die Stiftung Warentest herausgefunden, dass sie sowohl beim Herunterkühlen der Raumtemperatur als auch beim Halten des dann erreichten Levels sogenannten Monoblöcken überlegen sind. Die sind zwar günstiger und einfach aufzustellen, erreichen aber nur rund die Hälfte der Kühlleistung von „Splits“. Zudem verbrauchen sie deutlich mehr Energie und erzeugen somit höhere, mitunter fast das Vierfache an Stromkosten. Außerdem muss für die „Monos“ das Fenster stets einen Spalt geöffnet sein, um jenen ausziehbaren Abluftschlauch dort zu befestigen, der durch die Erhitzung der Luft auf ihrem Weg nach draußen selbst zur zusätzlichen Wärmequelle wird.

Erhältlich bei Expert Werlte

All dies ist bei den Splitanlagen, die nun auch im Elektromarkt Expert in Werlte für den buchstäblich „coolen“ Hausgebrauch zu erwerben sind, nicht der Fall. Angesichts ihrer schnellen zuverlässigen Kühlleistung stellen sie gerade bei den aktuell regelmäßig im Sommer zu erwartenden Hitzewellen und Tropennächten eine lohnende Investition dar.

Überschaubare Energiekosten

Die Splitgeräte schaffen es, auch größere Räume mit hohen Decken zuverlässig und dauerhaft auf eine erträgliche Zimmertemperatur herunter zu kühlen. Noch dazu arbeiten sie verhältnismäßig sparsam, so dass sich die Energiekosten mit bei einer Laufzeit von zehn Jahren mit 400 bis 600 Euro in Grenzen halten – zumal im Vergleich zu den Monoblöcken, die etwa doppelt so viel verbrauchen. 

Foto: auremar/ Adobe Stock
Nur ein Fachmann sollte eine Splitanlage installieren, in Betrieb nehmen und einmal jährlich warten.

Das für die Splitanlagen verwendete Kältemittel Difluormethan kann allerdings dann eine klimaschädliche Treibhauswirkung entfalten, wenn das Gerät nicht fachgerecht eingebaut worden ist. Deshalb ist es ratsam, die Montage, Installation und auch die Entsorgung stets in die Hände eines Fachbetriebs zu geben. Zudem müssen die Klimakühler ähnlich wie Heizungsthermen einmal im Jahr fachmännisch gewartet werden. Welches Modell für wen und welche Räumlichkeiten am besten infrage kommt, können dagegen auch die Elektro-„Expert“en in Werlte beantworten.


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