ANZEIGE FMO: Das Tor zur Welt

Der FMO will bereits 2030 klimaneutral sein - 20 Jahre vor dem Ziel der anderen deutschen Flughafenbetreiber.Der FMO will bereits 2030 klimaneutral sein - 20 Jahre vor dem Ziel der anderen deutschen Flughafenbetreiber.
FMO/Niclas Menzzer

Greven. Der Flughafen Münster/Osnabrück stellt seit vielen Jahren die nationale und internationale Erreichbarkeit der Region sicher. Dabei baut der FMO auf einen gesunden Mix aus Geschäftsreise und touristischen Flugverbindungen. Auf hochsubventionierte Low-Cost-Verbindungen, die eher kurzfristige Erfolge erzielen, wird im Zuge einer betriebswirtschaftlich gesunden Entwicklung verzichtet. Einen besonderen Schwerpunkt legt der FMO mit einem Anteil von 40 % aller Passagiere traditionell auf die Geschäftsreise. Über die Lufthansa Drehkreuze Frankfurt und München sind europäische und interkontinentale Ziele stressfrei zu erreichen. Zudem sorgt ein Angebot von über 15 touristischen Zielen zu den beliebten Urlaubsregionen Europas für eine gute Basisauslastung des Flughafens.

Die hohe Zahl der Geschäftsreisenden am FMO dokumentiert nicht nur die wirtschaftliche Potenz der Region, sondern ist ein Beleg für die Unverzichtbarkeit des Airports für die mittelständisch geprägte Wirtschaft. Unternehmen auch aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim berichten, dass ohne den FMO beispielsweise die Anreise internationaler Gäste nur extrem umständlich und zeitraubend funktioniert.   

Vorreiter beim Klimaschutz

Auch beim Klimaschutz ist der FMO Vorreiter in Deutschland: Während sich die deutschen Flughafenbetreiber darauf geeinigt haben, bis 2050 klimaneutral zu werden, wird der FMO dieses Ziel bereits 2030 erreichen. Durch die Umstellung auf Fernwärme anstatt Gas, die Umrüstung auf LED-Lichttechnik und dem vollständigen Bezug von Strom aus regenerativen Quellen, hat der Flughafen Münster/Osnabrück in den letzten Jahren seinen CO2-Verbrauch um 90% reduziert. Außerdem hat der FMO im Jahr 2020 begonnen, in direkter Flughafennähe bis zu 15.000 Bäume zu pflanzen.

Die Corona-Pandemie hat gerade Flughäfen, Airlines und die Touristikbranche besonders hart getroffen. Deutschlandweit sind die Fluggastzahlen in diesem Jahr um rund 80% zurückgegangen. Am FMO ist aber erfreulicherweise festzustellen, dass die Zahl der Flugbewegungen (Starts- und Landungen) um nur knapp 20% rückläufig war. Damit wird es in diesem Jahr am FMO trotzdem noch ca. 30.000 Starts und Landungen geben. Gründe dafür sind eine deutliche Zunahme des Verkehrs in der allgemeinen Luftfahrt (v.a. Business-; Privat-, Ambulanz-, Schulungs- und Hilfsflüge).

Solide finanzielle Basis

Natürlich hat Corona wie in vielen Branchen auch einen finanziellen Schaden hinterlassen. Der FMO ist mit dem Finanzbedarf von ca. 10 Mio. € in 2020 und 2021 zusammen ein Flughafen mit relativ geringem Zuschussbedarf. Trotz dieses aktuellen Mittelbedarfs ist der FMO auch in wirtschaftlicher Hinsicht eine lukrative Infrastruktur. In den vergangen 25 Jahren konnte 18 Mal ein positives operatives Ergebnis erzielt werden. Unabhängige Gutachten untermauern zudem die regionalökonomischen Vorteile:

  • FMO ist Jobmotor – Rd. 3.000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt vom Flughafen ab
  • FMO ist bedeutender Teil der Leistungsfähigkeit der Region – Flughafen generiert 184 Mio. € p.a. regionale Wertschöpfung 
  • FMO generiert ein jährliches Steuereinkommen von 32,5 Mio. € 

(Quelle: Studie der Technischen Hochschule Wildau, Juni 2019 )

Für das Jahr 2021 gibt es durchaus positive Tendenzen, dass Geschäfts- und Urlaubsreisen wieder in einem deutlich anderen Umfeld möglich sein werden. Am FMO wurde das zentrale Impfzentrum für den Kreis Steinfurt errichtet. In Kürze sollen hier bis zu 1.500 Menschen täglich gegen Corona geimpft werden. Gemeinsam mit unseren langjährigen Airline-Partnern bereiten wir uns auf einen Neustart des Flugverkehrs 2021 vor. Die Fluggesellschaften haben bereits einen Großteil der geplanten Strecken zur Buchung freigeschaltet. Beliebte Ziele wie die Kanaren, die Griechischen Inseln, die Türkei, Hurghada und natürlich Mallorca sollen 2021 wieder sicher und einfach erreicht werden. Und der FMO trägt mit einem Höchstmaß an Hygienemaßnahmen dazu bei, dass der Start in die Reisesaison gelingen wird.

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