ANZEIGE Hellas ist der große Hit - hier geht's zu den besten Inselparadiesen

Griechenland pur – Blick in einen kleinen Hafen mit allem, was Hellas-Fans lieben.Griechenland pur – Blick in einen kleinen Hafen mit allem, was Hellas-Fans lieben.

Greven. Dörfer mit schneeweißen Häusern und verspielten Steintreppchen über dem tiefblauen Meer, die Taverne am einsamen Strand, Sonnenuntergänge über blauen Kuppeln und die kleine Pension mitten im Fischerdorf: „Blumen aus Marmor” nennen die Griechen poetisch ihre Inseln. Doch welches der mehr als 3000 Eilande passt am besten zum eigenen Urlaub?

Für Badenixen: Rhodos

Blaues Meer und weite Strände: Rhodos ist die Strandschönheit Nummer eins unter den griechischen Ferienzielen. Wer heute auf die fast hundert Kilometer lange Insel nahe der türkischen Küste reist, der besucht zwar sicherlich auch die historische Rhodos-Stadt mit der prächtigen Kreuzritterburg. Aber eigentlich kommt er der Sonne wegen. Die Voraussetzungen für einen Strandurlaub sind bei 280 Sonnentage im Jahr geradezu ideal.

Platz für Sonnenanbeter gibt‘s beispielsweise in der Bucht unter dem Bilderbuchdorf Lindos oder dem Tsambika Beach. In Prassonissi ganz im Süden der Insel finden Wind- und Kitesurfer beste Bedingungen. Wer Trubel und Unterhaltung sucht, der ist in den Ferienorten an der Ostküste gut aufgehoben, zum Beispiel in Faliraki.

Für Familien: Kos

Weiße Sandstrände, weitläufige Hotels, bezahlbare Preise: Die Insel Kos mag nicht so berühmt sein wie manche andere ihrer griechischen Nachbarn. Familien fühlen sich dort aber ausgesprochen wohl. Entlang der 112 Kilometer langen Küstenlinie gibt es einige großartige Buchten und Strände wie Paradise Beach, Camel Beach, Sunny Beach oder die Bucht von Kamari. Hinter den Stränden haben sich zahlreiche großzügige All-inclusive-Anlagen angesiedelt.

Dazu kommen attraktive Ausflugsziele. Beim Dorf Platani darf man sich das Asklepieion nicht entgehen lassen, die vermutlich älteste Kur- und Wellnessanlage der Menschheit. Im Südosten der Insel lädt zudem die Embrós-Therme zu einem ganz besonderen Badevergnügen ein. Aus einem Felsspalt dringt hier das bis zu 49 Grad Celsius heiße Wasser einer Heilquelle. Eine heiße Wohltat, die nachweislich gegen Haut-, Augen, Atemwegs- und Muskelerkrankungen sowie Rheumatismus und Arthritis hilft – und das bei freiem Eintritt.

Für Aktivurlauber: Kreta

Hohe Gipfel, tiefe Eindrücke: Griechenlands größte und südlichste Ferieninsel Kreta bezaubert Wasserratten wie Entdeckernaturen gleichermaßen. Trotz der schönen Strände ist Kreta für einen reinen Badeurlaub eigentlich zu schade. Schließlich gibt es so viel zu entdecken. Auch wer sonst nur wenig für antike Sehenswürdigkeiten übrig hat, darf sich zumindest den berühmten Palast von Knossos nicht entgehen lassen.

Wanderfreunde kennen natürlich längst ihr Ziel: die 2500 Meter hohen „Weißen Berge”, durch die sich 18 Kilometer lang die berühmte Samariaschlucht windet. Mit seinen hübschen Bergdörfern und malerischen Felsküsten ist Kreta ein Paradies für Naturliebhaber. Auch Strandläufer kommen auf ihre Kosten: 15 Kilometer lang und bis zu 70 Meter tief breitet sich der Sand östlich von Rethymnon aus.

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