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Tippspiel
Wallenhorst. In der Wallenhorster Politik rumort es. Anlass sind frische Informationen über die Kostenentwicklung für das Sanierungsprogramm im Zentrum. Seit Donnerstagabend wissen die Ratspolitiker, dass nach einem Umbau des zentralen Abschnitts der Großen Straße – so wie er bis dato geplant ist – das Geld aus dem Gesamttopf aufgebraucht wäre. Ein Umbau der übrigen Abschnitte müsste auf unbestimmte Zeit vertagt werden.
mehrOsnabrück. Das Beschmieren von Wänden und Pfeilern mit Graffiti reichte zwei jungen Osnabrückern noch nicht. Sie zündeten im August vergangenen Jahres einen Molotowcocktail unter einer Brücke der A 33. Vom Amtsgericht wurden die beiden mit Geldstrafen belegt.
mehrBunnen/Löningen. Auf dem Gnadenhof von Barbara Deppe an der Löninger Straße 29 haben 80 verschiedene Tierarten – oft nach vielen Jahren des Martyriums – ein neues Zuhause gefunden, wo sie in Frieden leben und sterben können.
mehrjka Bramsche. Mit der Mehrheit aus CDU und Grünen hat sich der Bramscher Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt gegen ein eingeschränktes Industriegebiet in Engter ausgesprochen. Der Ausschuss empfahl, dass die Verwaltung die Pläne überarbeiten solle, um stattdessen ein Gewerbegebiet auszuweisen. Die Positionen der Parteien.
mehrBramsche/Engter. Eine Absage hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt den Plänen der Stadtverwaltung erteilt, ein Industriegebiet in Engter auszuweisen. Die Mehrheit aus CDU-Fraktion und Mitgliedern der Fraktion aus Bündnis 90/Die Grünen stimmte gegen die Beschlussvorlage und empfiehlt dem Rat, stattdessen ein Gewerbegebiet auszuweisen.
mehrOsnabrück. Das Maibaum-Team Haltern aus Belm hat den Maibaum-Wettbewerb 2012 gewonnen.
mehrBersenbrück. Lothar Böses Nachfolgerin kommt aus Bersenbrück. Elisabeth Moormann soll neue Finanzdezernentin der Samtgemeinde Bersenbrück werden, eine anspruchsvolle Aufgabe, für die sie bestens qualifiziert ist und auf die sie sich gut vorbereitet hat, findet ihr neuer Chef Dr. Horst Baier.
mehrjuk Bramsche. Alles klar fürs Bramscher Stadtfest. Die große Party geht gleich bei Traumwetter an den Start.
mehrOsnabrück. Wie Kartoffelbrei schmeckt, das weiß wohl jeder. Cremig-kartoffelig, ein bisschen nach Butter und Milch, wohlgewürzt mit Salz und Muskat. Dieser hier aber ist anders – und um Längen besser. Kartoffel pur eben. In einige Geheimnisse seiner Drei-Sterne-Küche weihte Thomas Bühner eine Gruppe des Therapiezentrums Übergewicht Osnabrück ein.
mehrTecklenburg. Wenn 60 Kinder in 200 Kostüme schlüpfen, kann es hinter den Kulissen der Freilichtbühne Tecklenburg schon einmal hektisch zugehen. „Ich hab zwei Minuten, um mich umzuziehen und auf die Bühne zu laufen“, sagt Emily (zehn) und zupft an ihrem rosafarbenen Sari. Doch wenn Phileas Fogg mit seinen Dienern auf Weltreise geht, muss aus Emily und ihren Freundinnen eben rasch eine Inderin, Chinesin oder Indianerin werden. „In 80 Tagen um die Welt“ heißt das Musical, das am Sonntag, 27. Mai, 15 Uhr, Premiere feiert.
mehrbb Nortrup. Durch einen Schwächeanfall (Zuckerschock) verlor ein 74-Jähriger aus Nortrup am Freitag gegen 16.15 Uhr die Gewalt über seinen Mercedes der A-Klasse und blieb mit dem Fahrzeug an einer Eiche neben der Hauptstraße in Höhe Eichenweg „hängen“.
mehrOsnabrück. Gelegentlich melden sich Leser in der Redaktion, um Till von schrecklichen, witzigen oder schönen Busfahrerlebnissen zu berichten. Dabei verläuft so ein Tag im Bus meist höchst unspektakulär. Aber langweilig wird es nie.
mehrBramsche. Lange war die alte Dampfmaschine neben dem Tuchmacher Museum Wind und Wetter ausgesetzt, die mittlerweile unübersehbare Spuren hinterließen. Jetzt soll sie bald wieder in alter Schönheit Besucher und Spaziergänger an die große alte Zeit Bramsches als Textilstadt erinnert.
mehrja Fürstenau. Manche Dinge brauchen viel Zeit, manche Dinge gehen schneller. So ist es auch mit den Bauvorhaben in der Stadt Fürstenau. Zum einen gibt es wenigstens einen kleinen Fortschritt bei den Planungen für den Radweg entlang der L 72 zwischen Fürstenau und Settrup. Zum anderen bekommt das Jugendheim in Hollenstede ein neues Dach. Das wird schneller gehen.
mehrWesterkappeln. Die Planung für ein neues Einkaufszentrum (EKZ) an der Heerstraße kann weitergehen. Die SPD hat am Donnerstag in einer Sondersitzung des Rates mit hauchdünnem Stimmenvorsprung (12:11) den Weg dafür frei gemacht – gegen das Votum aller anderen Parteien. Es war ein in mehrfacher Hinsicht bemerkenswerter Abend.
mehrRiemsloh. Der „Verein zur Restaurierung und Erhaltung der Westhoyeler Windmühle“ muss zwar nicht komplett die Segel streichen, aber er musste doch einige Wochen auf die Bespannung der Mühlenflügel verzichten.
mehrNeuenkirchen. „Ein Glück, dass wir die Bücherei haben“, meinte Dan Strecker. Jede Woche kommt er mit seiner zweijährigen Tochter Livana, die sich schon gut mit Büchern auskennt. „Dieser Nachmittag ist fest eingeplant.“ Anschließend geht es ein Haus weiter auf den Spielplatz. Ein guter Standort: Die Ortsbibliothek und das Bürgerbüro sind im Dorfgemeinschaftshaus untergebracht.
mehrOstercappeln. Manche lernen eine neue Sprache, das Stricken oder den versierten Umgang mit Computer und Internet. Andere wiederum stärken ihre Kompetenzen beim Grillen – so geschehen nun beim 1. Norddeutschen Fischgrillseminar in der Nordhauser Mühle in der Gemeinde Ostercappeln unter der Anleitung des Norddeutschen Grillmeisters Marc Vocke.
mehrWesterkappeln. Dort, wo bis zu Beginn des Jahres die Spitze der St.-Barbara-Kapelle in den Himmel wies, erhebt sich nun ein Baukran als höchster Punkt auf Hollenbergs Hügel. Und der hat am Donnerstag einen grünen Kranz mit bunten Bändern an den Haken genommen. Für die Erweiterung des katholischen Kindergartens ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Es wurde Richtfest gefeiert.
mehrOsnabrück. „Im Angesicht des Bösen“ heißt das Buch des Profilers Axel Petermann, das er jetzt im voll besetzten Medienhaus der Neuen Osnabrücker Zeitung präsentierte. Und trotz sommerlicher Temperaturen lief dabei wohl so manchem Besucher ein kalter Schauer über den Rücken.
mehrOsnabrück. „Schwein haben oder Schwein sein“ heißt das neue Stück des Piesberger Freilauftheaters. Regisseurin Sigrid Graf erläutert: „Es ist ein Märchen, so wird es auch vom Autor Peter Bannier selbst genannt, aber es ist auch eine Satire, mit spitzer Feder geschrieben. Und dann ist es auch ein Lehrstück. Das klingt ganz furchtbar, aber man setzt sich damit auseinander, wie Menschen mit Lebensmittelproduktion umgehen.“
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