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Störche sparen Energie - Hunteburger Grundschüler und ihr Erlebnistag im Zoo

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Störche sparen Energie - Hunteburger Grundschüler und ihr Erlebnistag im Zoo

Osnabrück/Bad Essen. Die Störche im Osnabrücker Land bereiten sich langsam, aber sicher auf die weite Reise nach Afrika vor. Im August ist es dann so weit.

 
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Vorsicht Getränke: Oder Zeit zur Flüssigkeitsaufnahme. Der Altstorch hat Wasser aus der nahen Hunte geholt und gibt es an die Jungstörche im Nest weiter. Diese ungewöhnliche Momentaufnahme gelang dem Fotografen in Bad Essen-Wehrendorf. Foto: Martin Nobbe Die Klasse 2b der Wilhelm-Busch-Schule Hunteburg gewann einen Erlebnistag im Osnabrücker Zoo. Foto: Uwe Lewandowski

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Während sich die beiden Jungstörche auf dem Horst in Bohmte-Hunteburg bei Familie Bick ebenso prächtig entwickelt haben wie der Nachwuchs in Bad Essen-Wehrendorf, wo drei Jungstörche gut in Futter sind und bereits mit den Flügeln schlagen, sind die drei kleinen Adebars in Bad Essen-Harpenfeld zwischenzeitlich verendet. Über die Gründe liegen bislang keine gesicherten Informationen vor.

Begeistert von der Welt der Störche zeigten sich die 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b der Wilhelm-Busch-Schule Hunteburg, die mit ihrer eindrucksvollen Gemeinschaftsarbeit den Storchen-Malwettbewerb des Medienhauses Neue OZ gewonnen hatten.

Unter mehr als 150 Einsendungen wurde das Hunteburger Bild zur Nummer eins gekürt. Als Lohn konnten die Hunteburger Kinder in Begleitung ihrer Lehrer Marlies Lehmann und Thomas Geers einen Erlebnistag im Osnabrücker Zoo verbringen.

Zoopädagogin Birgit Strunk berichtete den staunenden Kindern, die auch die Seelöwenfütterung erlebten, während einer Führung Wissenswertes über Giraffen, Elefanten, Bären, Pelikane und natürlich über die Weißstörche, die im Zoo hoch über den anderen Tieren ihr Nest gebaut haben. Und die Hunteburger waren begeistert: „Toll, was es hier für Tiere gibt“, meinte Celine Urner, und ihre Klassenkameradin Leonie Kröger fand, dass „die Störche ganz schön frech sind und anderen Tieren manchmal das Futter klauen“. Nun ja, auch Adebar tut, was er kann in Sachen Arterhaltung.

Die gewaltigen Entfernungen, die Störche auf ihrem Weg nach Afrika und wieder zurück nach Europa zurücklegen, könnten sie übrigens niemals im kräftezehrenden Ruderflug bewältigen.

Die cleveren Weißstörche nutzen vielmehr warme Aufwinde zum energiesparenden Segelflug. Wer das tierische Leben auf dem Storchenhorst in Wehrendorf miterleben möchte, kann dies über die Neue-OZ-Webcam tun.


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