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Wehrendorf: Insgesamt vier Jungstörche geschlüpft
Bad Essen. Wenn Robin Meyer im Garten seiner Eltern mit dem Rasenmäher seine Runden dreht, dann haben die Rotschnäbel um ihren Nachwuchs überhaupt keine Angst.
Die Weißstörche, die seit Jahren im Garten der Familie Meyer an der Bohmter Straße nisten und brüten, kümmern sich weiter liebevoll um ihren Nachwuchs. Und der fordert bei Adebars sein Recht.
Nach einer Brutzeit von 32 Tagen erblickten im Mai übrigens insgesamt vier Jungstörche das Licht der Welt.
Das Nahrungsangebot für die Adebare ist im Wittlager Land aktuell groß genug. Im Stundentakt werden die Vierlinge abwechselnd von den Altstörchen gefüttert. Ob aber tatsächlich alle künftigen Minisegler durchkommen?
Die Storchenfreunde hoffen nun, dass in einigen Wochen alle Jungstörche gesund und munter gen Süden fliegen können.
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