Osnabrück. Bei der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM) kommt regelmäßig ein Safety-Car zum Einsatz. Der mit 450 PS ausgestattete Audi RS 5 hat die Aufgabe, bei Gefahrensituationen und extremen Witterungsverhältnissen in das Renngeschehen einzugreifen, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten. Zum 44. Osnabrücker Bergrennen ließ es sich Peter Lux, der langjährige Pilot des Safety-Cars in der DTM, nicht nehmen, das Auto am „Uphöfener Berg“ zu präsentieren. „In den 80er-Jahren bin ich zusammen mit Charlie Whiting in der Formel 1 im Safety-Car gefahren“, erzählt der 72-Jährige, der seit Jahren immer wieder nach Borgloh kommt. „Nur wenn gleichzeitig DTM-Läufe stattfanden, konnte ich nicht hierher kommen“, erzählte Lux, der zwischen den Rennläufen ein paar Mal mit Gästen ins Auto stieg, um die Strecke zu „inspizieren“. Dabei ließ er es sich nicht nehmen, das Auto mit einer rasanten Geschwindigkeit durch die Kurven zu jagen. Seiner Leidenschaft, dem Motorsport, will er auch wei
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