Lt Stellen

Startseite

|

Service

|

Job-Welt-Magazin

|

Bei Stress im Job regelmäßig Pausen machen
News

Schrift
 Drucken  Versenden Empfehlen auf:      

Quelle: dpa 15. Februar 2012 16:02 Uhr


Bei Stress im Job regelmäßig Pausen machen

. Hannover (dpa/tmn) - Haben Berufstätige viel Stress im Job, sollten sie darauf achten, regelmäßig Pausen zu machen. «Denn nur wer immer wieder die eigenen Akkus auflädt, kann auf Dauer Höchstleistungen bei der Arbeit erbringen», sagt der Karriereberater Sebastian Mauritz

 
Öfter mal 'ne Pause einlegen: Wer regelmäßig seinen Akku auflädt, arbeitet hinterher effizienter. (Foto: Andrea Warnecke)  Vergrößern

– Anzeige – Ihre Anzeige hier



Zuletzt kommentiert








Array

Nach Möglichkeit sollten Arbeitnehmer diese beiden Pausen dazu nutzen, sich kurz hinzulegen und zu schlafen. «So laden die eigenen Akkus am schnellsten wieder auf», sagte Mauritz. Ist das nicht möglich, weil es etwa bei der Arbeit keinen Ruheraum gibt, reiche oft schon, einfach am Schreibtisch für eine Weile die Augen zu schließen. «Auch das entspannt schon ungemein, weil es viel Energie kostet, dauernd Reize über die Augen aufzunehmen.»

Allerdings sollten Arbeitnehmer nie länger als 20 Minuten schlafen. Denn sonst komme der Körper in eine Tiefschlafphase und der Arbeitnehmer sei nach dem kurzen Nickerchen noch müder als zuvor.

Damit Berufstätige viel von den Pausen haben, ist es am besten, sie möglichst regelmäßig und zu den gleichen Zeiten zu machen. «Das ist genauso wie beim Sport: Die Pausen bringen erst richtig viel, wenn man sie regelmäßig macht», sagt Mauritz. Er empfiehlt, am Anfang eine Art Pausentagebuch zu führen. Darin sollte man eintragen, wann man wie lange Pause gemacht hat. Die meisten Berufstätigen seien erstaunt, wie viel effektiver sie im Job sind, wenn sie bewusst zwei längere Pausen in ihren Alltag einbauen.

Schließlich sollten Arbeitnehmer darauf achten, Pausen nicht erst dann zu machen, wenn sie müde sind. «Dann ist es meist schon zu spät», sagt Mauritz. Besser sei es, in die Pause zu gehen, wenn man sich noch fit fühle. «Das kann man etwa vergleichen mit dem Gefühl, Durst zu haben. Im besten Fall trinkt man soviel, dass man nie Durst hat. Denn wenn das Gefühl von Durst entsteht, ist das eigentlich eine Warnung vom Körper, dass man zu wenig getrunken hat.»
Lesen Sie auch ...

Schutz gegen Burnout: Mit sich selbst im Reinen sein
Heidesheim (dpa/tmn) - Macht jemand einen Job, der nicht seinen Fähigkeiten entspricht, kann das zu einem Burnout führen. Menschen, denen der... mehr




 
  Leserkommentare
Schreiben Sie einen Kommentar




Empfehlen auf:  Facebook  Twitter

Kundenlogo
Bad Rothenfelde - Administration der Client- u. Serversysteme sowie Netzwerke in einem Microsoft-Netzwerk;...
Kundenlogo
Ibbenbüren - Prüfung der Herstelldokumentationen; Erstellung von Berichten; Betreuung von Projekten; Optimierung von...
Kundenlogo
Melle - Konstruktion mit E-CAD System ELCAD; Programmierung mit Siemens Step 7, Win CC flexible; Kalkulationen zur...






 Zeitungstitel wählen  Schließen

Wählen Sie Ihren Zeitungstitel: