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Tippspiel
VfL Osnabrück
Der Mann mit dem Turboantritt
Das, was er bislang im Trikot des VfL gezeigt hat, ist vielversprechend. Ein Raunen geht durchs Rund, wenn Gardawski den Turbo zündet. Er ist einer der sprintstärksten Kicker, den die Lila-Weißen seit langer Zeit gehabt haben. „Die Außenbahn ist mein Revier, da fühle ich mich wohl“, sagt der Kölner mit polnischen Wurzeln.
In der Domstadt stand seine fußballerische Wiege, bis zum zweiten D-Jugend-Jahr war er für den SC Weiler-Volkhoven aktiv. Anschließend wechselte er zum „großen“ FC. Im Schatten des Geißbockheims legte er eine bemerkenswerte Entwicklung hin. Der heute 20-Jährige brachte es zum Junioren-Nationalspieler, war viermal für die U 16 des DFB und dreimal für die U 17 im internationalen Einsatz. Der Sprung ins Erstliga-Team des FC blieb dem flinken Stürmer verwehrt.
Mit der Ausleihe an den Drittligisten FC Carl Zeiss Jena zur zweiten Hälfte der vorletzten Saison fand Gardawski ein passendes Betätigungsfeld. Und es kam zur ersten Begegnung mit dem VfL Osnabrück – dieses Spiel vom 21. Februar ist auch deshalb in Erinnerung geblieben, weil der Thüringer Keeper Carsten Nulle in der Schlussminute in Hrubesch-Manier per Kopf das 1:1 erzielte. Gardawski war derjenige, der den Eckball getreten hatte.
Um ein Haar wäre er schon in der vergangenen Saison in Osnabrück gelandet, doch dann wurde er von den Kölnern an den VfB Stuttgart verliehen, wo er in der zweiten Mannschaft als Stammkraft 28 Drittliga-Spiele bestritt.
Michael Gardawski
Letztes Spiel:
VfR Aalen - VfL Osnabrück
Einzelkritik:
Überzeugte wieder als Rechtsverteidiger, viel Schwung nach vorn. Könnte man sich gut in der neuen Elf vorstellen.
Durchschnittsnote:
3.0
Saisondurchschnitt:
3.6
Er macht keinen Hehl daraus, medienscheu zu sein. Es ist schwer, diesen Michael Gardawski zu packen – was sich wohl auch schon einige seiner Gegenspieler gedacht haben. Denn der Offensiv-Neuzugang des VfL ist schnell. Verdammt schnell. „Eigentlich erzähle ich nicht so gern von mir, die Leute sollen mich viel lieber daran messen, was ich auf dem Fußballplatz leiste.“VfR Aalen - VfL Osnabrück
Einzelkritik:
Überzeugte wieder als Rechtsverteidiger, viel Schwung nach vorn. Könnte man sich gut in der neuen Elf vorstellen.
Durchschnittsnote:
3.0
Saisondurchschnitt:
3.6
Das, was er bislang im Trikot des VfL gezeigt hat, ist vielversprechend. Ein Raunen geht durchs Rund, wenn Gardawski den Turbo zündet. Er ist einer der sprintstärksten Kicker, den die Lila-Weißen seit langer Zeit gehabt haben. „Die Außenbahn ist mein Revier, da fühle ich mich wohl“, sagt der Kölner mit polnischen Wurzeln.
In der Domstadt stand seine fußballerische Wiege, bis zum zweiten D-Jugend-Jahr war er für den SC Weiler-Volkhoven aktiv. Anschließend wechselte er zum „großen“ FC. Im Schatten des Geißbockheims legte er eine bemerkenswerte Entwicklung hin. Der heute 20-Jährige brachte es zum Junioren-Nationalspieler, war viermal für die U 16 des DFB und dreimal für die U 17 im internationalen Einsatz. Der Sprung ins Erstliga-Team des FC blieb dem flinken Stürmer verwehrt.
Mit der Ausleihe an den Drittligisten FC Carl Zeiss Jena zur zweiten Hälfte der vorletzten Saison fand Gardawski ein passendes Betätigungsfeld. Und es kam zur ersten Begegnung mit dem VfL Osnabrück – dieses Spiel vom 21. Februar ist auch deshalb in Erinnerung geblieben, weil der Thüringer Keeper Carsten Nulle in der Schlussminute in Hrubesch-Manier per Kopf das 1:1 erzielte. Gardawski war derjenige, der den Eckball getreten hatte.
Um ein Haar wäre er schon in der vergangenen Saison in Osnabrück gelandet, doch dann wurde er von den Kölnern an den VfB Stuttgart verliehen, wo er in der zweiten Mannschaft als Stammkraft 28 Drittliga-Spiele bestritt.
Daten:
| Geburtstag: | 25. September 1990 |
| Größe: | 1,78 Meter |
| Frühere Vereine: | |
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SC Weiler-Volkhofen, 1. FC Köln (2001-2010), Carl Zeiss Jena (2010), VfB Stuttgart (2010-2011).
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| Staatsangehörigkeit: | deutsch/polnisch |
| Position: | Mittelfeld |
| Beim Verein seit: | 01.07.2011 |







