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Tippspiel
VfL Osnabrück
Von Fortuna zum VfL
Vom VfL Bochum, wo er Anfang 2005 seinen ersten Profivertrag unterschrieb, aber weder in der Bundesliga noch in der 2. Liga zum Einsatz kam, war Costa 2006 nach Düsseldorf gegangen. 2009 qualifizierte sich die Fortuna für die neue 3. Liga, hatte am dramatischen letzten Spieltag sogar noch eine kleine Chance auf den Aufstieg. Der gelang sensationell ein Jahr später.
Geboren in Fürstenfeldbruck – doch in seiner Stimme schwingt das Ruhrgebiets-Idiom mit. Nach zwei Jahren in Bayern zog die Familie nach Nordrhein-Westfalen, in Wetter an der Ruhr wurde man heimisch. Beim TuS Wengern fing Costa an zu kicken: „Und gleich der erste F-Jugend-Trainer hat mich in ins defensive Zentrum geschickt, Vorstopper hieß das damals noch.“
Da ist er geblieben, bei den C-Junioren von Borussia Dortmund, in der Jugend und bei der U 23 des VfL Bochum. Der 1,90-Meter-Mann ist ein schneller, beweglicher Defensiv-Allrounder, der laut Trainer Uwe Fuchs Führungsqualitäten entwickeln soll.
„Osnabrück als Stadt kannte ich nicht, aber vom VfL hatte ich immer einen guten Eindruck“, sagt Costa, „ich habe mir alles angesehen, und dann stand meine Entscheidung.“ Für die nächsten zwei Jahre hat er sich an den VfL gebunden.
Claus Costa
Letztes Spiel:
VfL Osnabrück - SV 1916 Sandhausen
Einzelkritik:
Verbessert, kämpferisch gut und mit cleverem Einsatz im eigenen Strafraum. Bekannte Schwächen im Spiel nach vorn.
Durchschnittsnote:
3.5
Saisondurchschnitt:
3.6
Die Statistik sagt: 24 Einsätze in der 2. Bundesliga, insgesamt 55 in zwei Jahren. Doch Claus Costa sah hinter den Zahlen den Abwärtstrend mit nur acht Spielen in der Rückrunde und insgesamt 12 Einwechsel-Einsätzen und suchte konsequent eine neue Herausforderung. So kam der VfL zu einem erfahrenen Defensiv-Allrounder in den besten Jahren.VfL Osnabrück - SV 1916 Sandhausen
Einzelkritik:
Verbessert, kämpferisch gut und mit cleverem Einsatz im eigenen Strafraum. Bekannte Schwächen im Spiel nach vorn.
Durchschnittsnote:
3.5
Saisondurchschnitt:
3.6
Vom VfL Bochum, wo er Anfang 2005 seinen ersten Profivertrag unterschrieb, aber weder in der Bundesliga noch in der 2. Liga zum Einsatz kam, war Costa 2006 nach Düsseldorf gegangen. 2009 qualifizierte sich die Fortuna für die neue 3. Liga, hatte am dramatischen letzten Spieltag sogar noch eine kleine Chance auf den Aufstieg. Der gelang sensationell ein Jahr später.
Geboren in Fürstenfeldbruck – doch in seiner Stimme schwingt das Ruhrgebiets-Idiom mit. Nach zwei Jahren in Bayern zog die Familie nach Nordrhein-Westfalen, in Wetter an der Ruhr wurde man heimisch. Beim TuS Wengern fing Costa an zu kicken: „Und gleich der erste F-Jugend-Trainer hat mich in ins defensive Zentrum geschickt, Vorstopper hieß das damals noch.“
Da ist er geblieben, bei den C-Junioren von Borussia Dortmund, in der Jugend und bei der U 23 des VfL Bochum. Der 1,90-Meter-Mann ist ein schneller, beweglicher Defensiv-Allrounder, der laut Trainer Uwe Fuchs Führungsqualitäten entwickeln soll.
„Osnabrück als Stadt kannte ich nicht, aber vom VfL hatte ich immer einen guten Eindruck“, sagt Costa, „ich habe mir alles angesehen, und dann stand meine Entscheidung.“ Für die nächsten zwei Jahre hat er sich an den VfL gebunden.
Daten:
| Geburtstag: | 15. Juni 1984 |
| Größe: | 1,90 Meter |
| Frühere Vereine: | |
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TuS Wengern, Borussia Dortmund, VfL Bochum (1998-2006), Fortuna Düsseldorf (2006-2011)
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| Staatsangehörigkeit: | deutsch |
| Position: | Mittelfeld |
| Beim Verein seit: | 01.07.2011 |










