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Applaus und Respekt
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1943
Autor: Pistorius Harald 03. Februar 2012 19:59 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor

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Ansgar B. Samstag, 04. Februar 2012 13:34 Uhr


Applaus und Respekt

Wer die Verdienste von Dirk Rasch ermessen will, muss auf 1996 zurückblicken. Der VfL war nach dem Ausstieg des dominanten Sponsors und Chefs Hartwig Piepenbrock ohne Substanz, ohne Geld und ohne Publikum.

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Dass sich damals überhaupt jemand fand, ist heute kaum nachvollziehbar. Rasch und Co. holten die richtigen Leute, rissen die Menschen aus der VfL-Lethargie und erfanden den Verein neu. Es gab Rückschläge, es wurden Fehler gemacht, aber es wurde immer mit Leidenschaft gearbeitet. Rasch vor allem verkörperte Basisnähe und sorgte mit seiner versöhnlichen, menschenfreundlichen Art für positive Grundstimmung.

Heute ist der VfL ein Verein, der sich aus eigener Kraft – ohne Großsponsor und öffentliche Zuschüsse – trotz wachsenden Konkurrenz- und Konzentrationsdrucks im Profifußball behauptet hat und sich der Sympathie der ganzen Region sicher ist. Es gibt noch viel zu tun, und ist es gut, dass nun ein neuer Präsident mit frischer Kraft den VfL in die nächste Ära führen wird.

Dafür hat Rasch die Basis gelegt; das macht ihn zu einem Präsidenten, der über seine Amtszeit hinaus wirkt. Dagegen verblassen die Debatten über Zeitpunkt und Umstände des Rücktritts. Zum Applaus hat Rasch verdient, dass man seine persönlichen Gründe respektiert.

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  Leserkommentare

 
Ansgar B., Samstag, Februar 4 um 13:34 Uhr Phillip Schroeter Nur weil ich ihnen nicht nach dem Mund rede,bin ich für sie einUser zweiter Klasse und nicht für "Voll"zunehmen.Das Problem liegt aber in ihrem Kopf.Wenn jemand ihre Kommentare positiv kommentiert darf diese Person niemals zuvor auf einen Kommentar von Peter K. positiv reagiert haben.Sonst kommt der schroetersche Fleischwolf.

 
Phillip Schroeter, Samstag, Februar 4 um 13:33 Uhr Fussballlaie Ja genau, Sambaschuhe, die Bilder im Westfalen-Blatt wurde extra retuschiert. Und die mit Stollen haben dann einen Eiertanz aufgeführt, auf dem hart gefrorenen Boden und die mit Samba´s (Schuhe ohne Stollen oder Nocken !! ) liefen auf dem aufgetauten Boden Pirouetten.

K. - Heute gibt es Spezialschuhe mit vielen kleinen Nocken (Multinocken) für harte Böden - aber woher soll so ein Historiker das auch wissen.

So, das war´s nu aber wirklich - bevor wieder einige schreiben müssen, ich sei wieder umgefallen :-))))

 
Ansgar B., Samstag, Februar 4 um 13:21 Uhr Phillip Schroeter @ P.Sch.:Denke Übrigens immer erst und zu Ihrem Kommentar muss man wirklich nicht viel nachdenken.-- Nur weil meine Kommentare keine Romane sind?
@ P.Sch.:Aber - wie wär´s was zum Thema schreiben anstatt klugscheisserische Empfehlungen zu geben?---O-o Hr Schroeter,sie wissen doch,wer im Glashaus sitzt .....
Wenn sie den Vergleich mit den Pferden bringen,passen sie bloß auf,das sie sich nicht zu einem grauen Lastentier machen.
Kleiner Tip am Rande:Schauen sie doch mal bei Wikipedia nach unter dem Begriff:Toleranz/toleranter Umgang mit Anderen.
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