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VfL Osnabrück: Coach Wollitz geht fest davon aus, dass Kachunga und Hennings kommen
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Autor: Michael Jonas 29. Dezember 2011 18:04 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor

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Peter K. Montag, 02. Januar 2012 19:51 Uhr

"Win-Win-Situation"

VfL Osnabrück: Coach Wollitz geht fest davon aus, dass Kachunga und Hennings kommen

Osnabrück. Trainer-Rückkehrer Claus-Dieter Wollitz geht fest davon aus, dass Elias Kachunga und Rouwen Hennings zum VfL kommen. „Wir wollen sie, die beiden wollen zu uns, und die abgebenden Vereine wissen, dass der VfL für die Spieler ein guter Klub ist. Für alle ist das eine Win-win-Situation“, sagte Wollitz.

 
Will wieder zum VfL: Rouwen Hennings. Foto: Helmut Kermme  Vergrößern

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Nach seinen Worten geht der VfL mit dem Wechsel-Thema relativ gelassen um. „Ich glaube, dass wir Anfang Januar, wenn alle wieder im Training sind, Einigung erzielen werden“, meinte Wollitz, der sicher ist, dass beide Spieler eine Perspektive beim Drittligisten haben werden. „Und sie passen zum jetzigen Kader.“ Kachunga, der für anderthalb Jahre von Borussia Mönchengladbach ausgeliehen werden soll, war am Mittwoch mit seinem Vater beim VfL. Der 19 Jahre alte Stürmer mit kongolesischen Wurzeln hat sich das Umfeld des Vereins angeschaut. „Er hat sich bei uns wohlgefühlt“, war der Eindruck des Trainers, der sich zuvor schon mit Hennings getroffen hatte. Der Offensivspieler kickte bereits 2007/08 für die Lila-Weißen.

Wollitz hatte in einem Interview mit dieser Zeitung berichtet, dass er wegen seines Wechsels von Energie Cottbus zum VfL Post vom Bund Deutscher Fußball-Lehrer bekommen habe. BDFL-Präsident Horst Zingraf bestätigte, dass der Trainer zu einer schriftlichen Stellungnahme aufgefordert worden sei. „Wir haben einen Ehrenkodex und prüfen, ob der in diesem Fall verletzt wurde“, sagte Zingraf der „Lausitzer Rundschau“ .

Der BDFL fühlte sich durch eine nicht näher benannte Meldung auf den Plan gerufen. Diese habe den Eindruck erweckt, dass Wollitz schon mit dem VfL einig gewesen sei, während Uwe Fuchs noch als Trainer im Amt war. „Das ist kein Einzelfall. Wenn wir Überschneidungen dieser Art vermuten, dann fragen wir nach“, erklärte Zingraf. Die Freistellung von Fuchs beim VfL und der Rücktritt von Wollitz in Cottbus waren jeweils am 8. Dezember erfolgt. Wollitz hat die Sache einem Anwalt übergeben. „Ich finde es traurig und schade, dass hier offensichtlich etwas in Zweifel gezogen wird, das aus meiner Sicht korrekt gelaufen ist“, hatte Wollitz betont.


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  Leserkommentare

 
Peter K., Montag, Januar 2 um 19:51 Uhr Interview Wollitz Ich bin doch jetzt sehr gespannt, wie mir hier die Fuchs-Kritiker die Aussagen von Wollitz zur Arbeit seines Vorgängers erklären wollen.Er bestätigt darin ausdrücklich,was mir hier mehrmals als Unsinn um die Ohren gehauen wurde-erstklassige Zusammensetzung der Mannschaft mit guter Altersstruktur, sehr gutes Defensivverhalten, was er auch als absolute Grundlage sieht, verändern will er einzig die Zielsetzung- bin sehr gespannt ...kein Wort von zu unerfahren, kein Wort von schlechter Spielerwahl, und ausdrücklich gelobte Vorarbeit durch Herrn Fuchs. Jetzt wirds eng mit Argumenten, Herr Schroeter und Anhänger

 
Ansgar B., Sonntag, Januar 1 um 21:53 Uhr Peter K. vielleicht sollte Pele wirklich drüber nachdenken den 6-8 Std-Tag einzuführen.So kann er sicherlich die Jungs vor Langeweile und dumme Ideen(Spielothek,wetten,Alkohol,etc) bewahren und am Spielsystem feilen.Für´s Teambuilding ist es sicher auch vor Vorteil.

 
Peter K., Sonntag, Januar 1 um 21:39 Uhr Ansgar B ja-und Posten hin und herschieben auch
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