Kontakt

·

ePaper

·

Shop

·

Fußball-Tippspiel

Startseite

|

Sport

|

VfL Osnabrück

|

Osnabrück baut Führung aus - Verfolger patzen
Vfl VfL Osnabrück

Schrift
Drucken Versenden Empfehlen auf:    


Osnabrück baut Führung aus - Verfolger patzen

– Anzeige –
Ihre Anzeige hier



Zuletzt kommentiert








Aufstiegsfavorit VfL Osnabrück hat einen wichtigen Etappensieg im Kampf um die Rückkehr in die Zweitklassigkeit gefeiert und dabei von Patzern der Konkurrenz profitiert. Als einziger Club aus dem Spitzentrio der 3. Fußball-Liga gewannen die Niedersachsen ihre Partie am 32. Spieltag und bauten dank des 4:1 gegen den FC Bayern München II ihren Vorsprung als Tabellenführer auf drei Punkte aus.
Verfolger FC Ingolstadt dagegen musste sich am Samstag mit einem 2:2 gegen Carl Zeiss Jena begnügen; Aufsteiger 1. FC Heidenheim holte als Dritter bei Werder Bremen II ein 1:1. Heidenheim und Ingolstadt haben aber im Gegensatz zu Osnabrück noch Nachholspiele.

Der Spitzenreiter geriet gegen den FC Bayern II zunächst in Rückstand, gewann aber am Ende verdient. «Es wird noch ein langer Weg, aber wir sind gut gerüstet», sagte VfL-Trainer Karsten Baumann mit Blickrichtung 2. Liga. Der zweitplatzierte FC Ingolstadt hingegen führte gegen Jena schon mit 2:0, musste aber durch zwei Treffer von Orlando Smeekes den Ausgleich hinnehmen. Zuvor hatte Steffen Wohlfarth nach achtmonatiger Ladehemmung doppelt getroffen.

Ingolstadts Coach Michael Wiesinger trauerte dem verspielten Vorsprung nach. «Es ist bitter, den Lohn so leichtfertig zu verschenken, eigentlich waren heute drei Punkte Pflicht», beklagte der 37-Jährige. Jena dagegen hält mit dem Remis als Fünfter seine Aufstiegshoffnungen am Leben. «Die Mannschaft ist vernünftig, sie weiß, dass noch alles möglich ist», meinte Trainer René van Eck. Und auch Kickers Offenbach darf nach einem 1:0 gegen Dynamo Dresden als Sechster noch auf die Versetzung in Liga zwei hoffen.

Einen leichten Dämpfer erlitt Erzgebirge Aue, das im Duell bei Rot-Weiß Erfurt (0:0) eine große Chance zum Sieg hatte, doch Jan Hochscheidt (26.) scheiterte mit einem Foulelfmeter an Torwart Dirk Orlishausen. «Ich habe mich wie meistens etwas auf mein Bauchgefühl verlassen», sagte der Schlussmann. Skerdilaid Curri, Mittelfeldmotor des Tabellenvierten Aue, nahm Hochscheidt in Schutz: «Wir werden ihn nicht an die Wand nageln.» Stefan Emmerling war derweil mit seinem Heimdebüt als Erfurter Coach nicht unzufrieden. «Aue ist ja eine sehr robuste, erfahrene Mannschaft», bilanzierte der 44-Jährige nach dem intensiven Spiel mit zwei Feldverweisen und sechs Gelben Karten.

Im Abstiegskampf verschafften sich gleich drei Clubs etwas Luft: Die SpVgg Unterhaching gewann mit 2:0 gegen Jahn Regensburg, Wacker Burghausen gelang ein souveränes 3:0 gegen den VfB Stuttgart II und auch Dortmund II glückte ein Erfolg gegen den SV Sandhausen (2:1).

Einen Tag nach der Beurlaubung von Trainer Uwe Fuchs musste hingegen der Wuppertaler SV bei Eintracht Braunschweig eine 0:3- Schlappe hinnehmen und befindet sich in akuter Abstiegsgefahr. Schlusslicht Holstein Kiel kam in der Schlussphase gegen Wehen Wiesbaden zumindest noch zu einem 1:1. «Zufrieden können wir natürlich nicht sein, aber das Team hat sich nicht aufgegeben», urteilte Kiels Trainer Christian Wück.


Mehr VfL Osnabrück

 
  Leserkommentare
Schreiben Sie einen Kommentar



Empfehlen auf: Facebook Twitter

Haus

Immobilien aus der Region

Immobilien-Angebote

Finden Sie Ihre Immobilie: Wohnungen und Häuser mieten, vermieten, kaufen und verkaufen.






Zeitungstitel wählen Schließen

Wählen Sie Ihren Zeitungstitel: