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Bramscher Haseachter fehlten vier Hundertstel Sekunden
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Bramscher Haseachter fehlten vier Hundertstel Sekunden
Bramscher Haseachter fehlten vier Hundertstel Sekunden
pm Bramsche. Beim großen Finale der Ruder-Bundesliga auf dem Elfrather See sprang für den Haseachter der Frauen am Ende ein 13. Platz sowohl in der Tages- als auch in der Gesamtwertung heraus.
Ein Platz unter den besten Zwölf war das erklärte Ziel der Sportlerinnen vom Osnabrücker Ruderverein und aus der Ruderabteilung des TuS Bramsche. Den verpassten sie am letzten Regattatag der Bundesliga denkbar knapp und mit viel Pech.
Im Achtelfinale gegen Tabellenführer Krefeld und Düsseldorf war zum Erreichen dieses Ziels ein zweiter Platz nötig. Die Gegner aus Düsseldorf hatte jedoch in einem sehr knappen Rennen das bessere Ende für sich. Der Haseachter musste sich mit vier Hundertstelsekunden Rückstand geschlagen geben. Damit geriet der Haseachter wie bereits beim dritten Ligaevent in Hannover äußerst knapp in den Block, der nur um die Plätze 18 bis 13 rudert. „Wir sind ein ganz starkes Rennen gefahren und haben uns nichts vorzuwerfen. Dass es am Ende so knapp nicht gereicht hat, ist bitter, aber so ist Sport nun einmal“, sagte Schlagfrau Lena Rauschenbach.
Am Nachmittag traf das Team im Viertelfinale auf Dortmund und Marburg. Hier konnte sich die Mannschaft mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg durchsetzen. Somit waren die Weichen zum besten noch möglichen Ergebnis im Tagesklassement gestellt.
Im folgenden Halbfinale fuhr der Haseachter einen Sieg gegen Heidelberg ein. Die als viertplatziertes Boot nach Krefeld gereiste Mannschaft vom Neckar war zwar aufgrund der Studenten-Europameisterschaften in Moskau ersatzgeschwächt, dennoch zeigt dieser Sieg die positive Entwicklung in der Zusammenarbeit im Boot der Damen vom Osnabrücker Ruderverein und TuS Bramsche.
Souveränes Finale
Ein ebenso souveränes Rennen gelang im Finale gegen Duisburg. So stand am Ende der Regatta in Krefeld Platz 13 als Tagesergebnis und ebenso als Platzierung in der Gesamttabelle zu Buche.
„Im Anschluss an die knappe Niederlage im Achtelfinale gelang es uns, das Beste aus dem Wettkampf herauszuholen. Als mit Abstand jüngstes Team der Liga ohne internationale Erfahrung sind wir stolz, dass wir durch unser hartes Training, saubere Rudertechnik und tolle Gruppendynamik den Anschluss an das Mittelfeld halten konnten“, meinte Trainer Henning Winkelmann.
Seine beste Saisonplatzierung erreichte der Haseachter in Münster: Bei der zweiten Regatta der Saison wurde ein toller siebter Platz herausgerudert.
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