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TV-Star Heisterkamp zu Gast beim Bergrennen: „Sonst fahre ich Autos kaputt“
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TV-Star Heisterkamp zu Gast beim Bergrennen: „Sonst fahre ich Autos kaputt“
TV-Star Heisterkamp zu Gast beim Bergrennen: „Sonst fahre ich Autos kaputt“
Osnabrück. Für viel Abwechslung und so manchen „Hingucker“ hatte der Motorsport-Club Osnabrück (MSC) gesorgt: Neben einer Vielzahl unterschiedlichster Autos gab es für die Besucher eine Menge zu entdecken – aber auch manch matschige Hürde zu überwinden.
Prominenz beim Bergrennen: Mit einem schwarzen VW-DigiTec Scirocco nahm TV-Star Norbert Heisterkamp am Bergrennen teil. Bekannt wurde der ehemalige Stuntman durch die TV-Serie „Alles Atze“ sowie den Kinofilm „Sieben Zwerge – Der Wald ist nicht genug“. „Eigentlich ist es ja mein Job, Autos kaputt zu fahren“, scherzte Heisterkamp, „aber ich bin absolut begeistert vom Motorsport und nehme öfters an Rennen teil.“ Das liege in der Familie, fügte der Schauspieler hinzu, „mein Opa ist Motorrad gefahren, und mein Sohn schraubt ebenfalls an Rennautos.“ In den Rennpausen schrieb der Schauspieler Autogramme und posierte mit den „Grid-Girls“, die der MSC Osnabrück für das Wochenende engagiert hatte.
Bulli beim Bergrennen: Es klingt schon ein wenig wie im Märchen, doch der Schweizer Fred Bernhard hat es mit Freunden in die Realität umgesetzt: Der Umbau eines VW Bulli, Baujahr 1962, mit der kompletten Technik eines Porsche 993 Bi-Turbos wurde in sechs Jahren und rund 3000 Stunden realisiert. Damit war der Wagen nicht nur ein Blickfang beim Bergrennen, sondern wohl auch der schnellste VW-Bulli der Welt.
Toiletten beim Bergrennen: Ein wenig Pech hatten die Veranstalter mit dem „stillen Örtchen“, zunächst am Samstag: In einem Toilettenwagen, der oberhalb der zweiten Kurve stand, hatten Unbekannte einen Wasserschlauch abgezogen. Daraufhin ergossen sich – auf die am Samstag noch trockene Strecke – 5000 Liter Wasser. Was nicht ungefährlich war: Denn die Rennfahrer waren da noch mit Trocken-Reifen unterwegs, sodass die Rutschgefahr für die Autos an diesem Streckenabschnitt stieg. Am Sonntag verstopften zeitweise gleich in mehreren Toilettenwagen die Leitungen. So mussten manche Zuschauer ihr „Geschäft“ im Gebüsch verrichten.
Matsch beim Bergrennen: Wer festes Schuhwerk oder Gummistiefel mitbrachte, war klar im Vorteil: Die gemähten Graswiesen, auf denen die Zuschauer dem Rennen zuschauen konnten, verwandelten sich bei strömendem Regen in eine Matschwüste. Im Vorteil waren da die 800 VIP-Gäste, die im Zelt Platz nehmen konnten.
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