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Premiere mit 460-PS-starkem Flitzer beim Osnabrücker Bergrennen
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Premiere mit 460-PS-starkem Flitzer beim Osnabrücker Bergrennen
Premiere mit 460-PS-starkem Flitzer beim Osnabrücker Bergrennen
Osnabrück. Neben Vorjahressieger Guy Demuth will ein weiterer Luxemburger am „Uphöfener Berg“ für Furore sorgen: Joe Schmitz, der bereits mehrfach an 24-Stunden-Rennen in Dubai, Spa und auf dem Nürburgring teilnahm, tritt am 13. und 14. August beim Osnabrücker Bergrennen an.
„Ich habe gehört, das soll sehr schön sein“, sagt der 25-Jährige, der mit seinem neuen Flitzer der englischen Marke Radical in der Klasse C startet. „Mein Auto wird mit einem V8-Motor mit 2,8 Liter Hubraum angetrieben“, erklärt Schmitz, „zwei Suzuki-Motorradmotoren sind in der Maschine kombiniert worden und leisten 460 PS.“
Der Luxemburger kennt sich mit den technischen Belangen aus – schließlich hat er Maschinenbau studiert. Wenn Schmitz nicht gerade selbst an Rennen teilnimmt, gibt er Motorsportfans die Möglichkeit, mal selbst in ein Rennauto zu steigen und den Geschwindigkeitsrausch auf Rennstrecken zu erleben.
„Der Radical hat zwei Sitze – so kann ich eine weitere Person mitnehmen“, erläutert Schmitz. Selbst ans Steuer lässt er andere in seinem Radical aber nicht: „Den fahre ich lieber selbst.“ Ausnahmen macht Schmitz bei kleineren Formelfahrzeugen. „In denen dürfen Gäste mal fahren, wenn sie vorher eine Schulung gemacht haben“, sagt er. So eine zweitägige Renn-Schulung, etwa auf einer Formel-1-Strecke, ist jedoch nicht ganz billig: 499 Euro muss der Motorsport-Interessent mindestens dafür berappen. Günstiger ist es, die Faszination Rennsport als Zuschauer beim Bergrennen zu erleben: Das Wochenendticket kostet 18 Euro, und Ermäßigungen für Jugendliche gibt es auch.
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