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TVM in Aufstiegsrunde zur 2. Liga
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Autor: Klaus Hüsing 01. Februar 2012 15:10 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor

Schwimmen: DMS-Team überzeugte mit Platz drei in der Landesliga

TVM in Aufstiegsrunde zur 2. Liga

sng Meppen. Nachdem es im vergangenen Jahr denkbar knapp mit dem Klassenerhalt geklappt hatte, erkämpfte sich das Frauenteam des TV Meppen jetzt Platz drei der Landesliga des Deutschen Mannschaftswettbewerbs Schwimmen (DMS). Die Leistung der Emsländerinnen reichte zudem für die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga.

 
Das DMS-Team des TV Meppen freute sich zusammen mit Trainer Joachim Roskoschinski über den dritten Platz (v.l.): Charlotte van Empel, Sandra Grönniger, Sofie Schröder, Nicole Heidemann, Sandra Geiger, Sophie Buß, Alicia Cordes, Victoria Buß und Mandy Steenkamp.  Vergrößern

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Am kommenden Sonntag geht dazu das neunköpfige gemischte Team aus jungen und älteren Schwimmerinnen im Stadionbad Hannover zusammen mit den sechs besten norddeutschen Mannschaften an den Start. Grundlage für diesen Erfolg waren starke 17460 Punkte in der dritthöchsten Liga des DSV – rund 1250 besser als im Vorjahr.

Stärker waren in Niedersachsen nur die SGS Hannover (19819) und der TSV Achim mit 17871 Zählern. Die Kreisstädter werden in der Landeshauptstadt nicht ganz nach vorn schwimmen, können aber durchaus der SG Neukölln Berlin II (17588) Paroli bieten. Die Charlottenburger Nixen (20098) und den Berliner TSC (19568 Punkte) werden sie wohl kaum erreichen können.

Mit Mandy Steenkamp (12 Jahre), Victoria Buß (13), den 15-jährigen Sofie Schröder, Alicia Cordes, Sophie Buß und Charlotte van Empel sowie Sandra Grönniger (16) und den Altgedienten, Sandra Geiger und Nicole Heidemann, war die Mannschaft von Trainer Roskoschinski mit ganz anderen Zielen nach Hildesheim gereist. „Wir haben uns voll auf die DMS konzentriert und wollten vorne mitmischen“, freute sich Heidemann, die mit 3500 Punkten das absolute Spitzenergebnis der Liga erzielte. „Zeitweise lagen wir sogar auf Rang zwei.“ Für die Sportlerinnen in dieser typischen Individualsportart bedeutet der Teamgeist, wo jeder jeden zum Wohl der Mannschaft anfeuert, etwas ganz Besonderes. Unweigerlich führte das zu vielen persönlichen Bestzeiten auf der 25-Meter-Bahn. Wegen der Durchführung der 1. Bundesliga auf der 50-Meter-Bahn (notgedrungener Wegfall der 100 Meter Lagen) mussten folgende Strecken in zwei Abschnitten zweimal absolviert werden, die dann in Punkte nach der DSV-Liste umgerechnet werden (1000 = WR zum Zeitpunkt der letzten Olympischen Spiele): 50, 100, 200, 400 und 800 Meter Freistil, 50, 100 und 200 Meter Brust, Rücken und Schmetterling sowie 200 und 400 Meter Lagen. Jede Schwimmerin darf maximal fünf Starts absolvieren und dabei eine Strecke nur einmal schwimmen.

Mit der guten Gesamtleistung von 3014 Punkten war Sophie Buß wieder zweitbeste Punktesammlerin, die im Brust- und Lagenschwimmen überzeugte. Auf 2741 Zähler kam Neuzugang Sandra Grönniger. Aber auch alle Übrigen gaben ihr Bestes zum Teil auf ungewohnten Strecken.

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