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„Hol mal einen nach Pye“
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Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung 12. November 2009 06:00 Uhr


„Hol mal einen nach Pye“

13 Punkte aus 12 Spielen und auf Platz 13 – der Piesberger SV hatte sich kurz vor Halbzeit der Saison in der Kreisliga Stadt mehr versprochen. Doch Trainer Ralf Nieberg bleibt Optimist, „denn die Mannschaft, besonders die Jugend, entwickelt sich toll“.

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Besonders die Jugend – das ist ziemlich neu in Pye, wo erstmals vor dieser Saison vier A-Jugendliche aus eigenen Reihen den Sprung in die „Erste“ schafften. Hier hatte der Coach zuvor bereits seit seiner Rückkehr zum Stammverein im Januar 2007 „eine Menge umgebaut“, sprich sich auch von Typen getrennt, die nicht ganz passten. Jetzt wird auf die eigene Jugend gesetzt, auch getreu der Devise: „Hol du mal sonst jemanden nach Pye“. Claas Nardmann (noch A-Jugendlicher), Tristan Sumner, Mario Maßbaum und Marcel Baumann sind neue Hoffnungsträger, Michael Tubbesing ist der „verlorene Sohn“, der nach seiner Rückkehr aus Merzen auch gegen Kosova zweimal traf trotz schmerzhafter Fußverletzung und für Nieberg über Tore hinaus „Gold wert ist“. Und da Obmann Hans-Jürgen Gnewuch dem Trainer die Zeit zur Verjüngung des Teams gibt, fühlt sich Nieberg daheim wohl. In Pye schließt sich für den früheren Eintrachtler und VfLer der Kreis als Trainer, der dort auch mit seiner Frau sowie vier Kindern („Da ist was los“) zu Hause lebt. Und zufrieden ist bis auf erst einen „Flop“ (0:3 gegen Roj) und das Verletzungspech, denn aus dem 24er-Kader standen zuletzt noch zwölf Spieler bereit.  Mehr Sport

 
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