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13.09.2016, 18:08 Uhr KOMMENTAR

Zur Gartenbauzentrale Papenburg: Mehr öffentlich zeigen

Kommentar von Daniel Gonzalez-Tepper

Wer in einem Lebensmittelgeschäft einen Topf Kräuter kauft, erwirbt mit großer Wahrscheinlichkeit ein Produkt der Gartenbauzentrale (GBZ) Papenburg. Die GBZ ist Marktführer in diesem Segment. Foto: Daniel Gonzalez-TepperWer in einem Lebensmittelgeschäft einen Topf Kräuter kauft, erwirbt mit großer Wahrscheinlichkeit ein Produkt der Gartenbauzentrale (GBZ) Papenburg. Die GBZ ist Marktführer in diesem Segment. Foto: Daniel Gonzalez-Tepper

Papenburg. Dass die Gartenbauzentrale (GBZ) Papenburg auf den Trend zur Regionalität bei Verbrauchern sowie der Gastronomie reagiert und profitieren möchte, ist ein gutes Zeichen.

Zeigt es doch einmal mehr, wie anpassungsfähig die Gärtnereibetriebe und ihre Absatzgenossenschaft ist. Außerdem hilft es, den Umsatz zu stabilisieren, weil die Verbraucher auch immer häufiger bereit sind, mehr Geld auszugeben für Lebensmittel. Zum Beispiel, weil sie in der Region produziert oder in Bio-Qualität hergestellt wurden.

Um als Erzeuger-Region oder Marke noch stärker in Erscheinung zu treten, wäre es dann konsequent, dass die GBZ stärker öffentlich in Erscheinung tritt. Ein erster Schritt dahin könnte ein Besucherzentrum an der Schulze-Delitzsch-Straße sein, ähnlich wie es längst die Meyer Werft getan hat. Dort hilft die Papenburg Marketing GmbH beim Betrieb. So könnte es auch bei der GBZ sein.


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