16.02.2016, 18:28 Uhr

Optimistische Zukunft 20 neue Mechatroniker in Papenburg freigesprochen

Die frisch gebackenen Mechatroniker haben nun ihre Abschlusszeugnisse bekommen. Foto: Dirk HellmersDie frisch gebackenen Mechatroniker haben nun ihre Abschlusszeugnisse bekommen. Foto: Dirk Hellmers

dhe Papenburg. Die Berufsbildenden Schulen in Papenburg haben 20 neue Mechatroniker in die Arbeitswelt entlassen. Klassenlehrer Heinz Wilken freute sich über einen besonders guten Jahrgang. Keiner sei durchgefallen und mehr als die Hälfte habe die Gesamtnote „gut“ gehabt.

„Das erleben wir so auch nicht immer“, so der Lehrer. Als Grund machte er den außergewöhnlich guten Zusammenhalt der Schüler aus, die sich von Anfang an gegenseitig unterstützt hätten. Für die Zukunft seiner Schützlinge sei er optimistisch, sie hätten viel Fachwissen für die abwechslungsreichen Tätigleiten angesammelt. Dennoch würde nach den dreieinhalb Jahren Ausbildung das Lernen nicht enden. Eine weitere Besonderheit des Jahrgangs sei, dass in diesem Jahr mit vier Frauen die Anzahl der weiblichen Lehrlinge gestiegen sei. „Sonst haben wir maximal zwei Frauen.“

Mark Thomas aus Rhauderfehn Jahrgangsbester

Die Zeugnisse übergab Wilken zusammen mit Stephan Rieger, Vorsitzender des Prüfungsausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) und weiteren Vertretern. Jahrgangsbester sei Mark Thomas aus Rhauderfehn. Er habe seine Ausbildung mit der Note zwei abgeschlossen.

Die neuen Mechatroniker sind Theresa Wessels (Hero Glas, Dersum), Marcus Heyen, Roman Lindemann, Thomas Scheiermann (alle Meyer Werft, Papenburg), Thomas Beyer, Tobias Brand, Frank Hommers, Elena Hunfeld (alle Wittrock Landtechnik, Brual), Thomas Brokamp, Matthias Eiklenborg (KS Gleitlager, Papenburg), Matthias Kossenjans, Marcel Venema (beide Jansen Brandschutz, Surwold), Sören Harms (Neemann, Leer), Daniel Bohse (Raiffeisen-Kraftfuttermittelwerk, Dörpen), Dieke de Buhr, Oliver Flügel, Maja Frühholz, Marlies Hönisch, Max Frithjof Wagner (alle Ausbildungswerkstatt Bundeswehr, Weener), Mark Thomas (Hoopmann, Ostrhauderfehn). Zuvor hatte Patrick Santjer (Wittrock) seine Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzt.


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