11.06.2014, 14:59 Uhr

Kunst in offenen Gärten Eine Skulptur für den Heimatverein Herbrum

Mit einer Sandstein-Skulptur bedankt sich die Papenburger Künstlerin Birke Eng beim Heimatverein Herbrum für die stets gute Zusammenarbeit. Das Bild zeigt (von links) die Vorstandsmitglieder Hermann Kocks, Theo Norda, Ludwig Schade, Birke Eng und Hermann Abeln. Foto: Michaela RoheMit einer Sandstein-Skulptur bedankt sich die Papenburger Künstlerin Birke Eng beim Heimatverein Herbrum für die stets gute Zusammenarbeit. Das Bild zeigt (von links) die Vorstandsmitglieder Hermann Kocks, Theo Norda, Ludwig Schade, Birke Eng und Hermann Abeln. Foto: Michaela Rohe

Herbrum. Ein besonderes Geschenk hat die Papenburger Künstlerin Birke Eng dem Heimatverein Herbrum überreicht, eine Skulptur aus Bentheimer Sandstein.

Mit der Ems, dem Schleusentor und einer Getreidegarbe hat Birke Eng Motive aus dem Herbrumer Wappen in diese Skulptur eingearbeitet. „Es ist ein Dankeschön an den Herbrumer Heimatverein für die stets gute Zusammenarbeit“, erklärte die Künstlerin. Ihre Arbeit hat einen Platz im Herbrumer Naturgarten an der Herzogstraße gefunden, in einem blau schimmernden Kiesbeet, umrandet von Pfählen aus Eichenholz. Weitere Skulpturen von Birke Eng werden während der zweitägigen Veranstaltung des Heimatvereins „Offene Gärten in Herbrum“ am 14. und 15. Juni zu sehen sein.

Auch andere Künstler zeigen dann im Naturgarten ihre Arbeiten, zum Beispiel Renate Höfker und ihre Schülerinnen (Acryl-Malereien), Carving-Hobbykünstler Andreas Burrichter (Holzschnitzereien, gefertigt mit der Motorsäge), Wilhelm Kruse (Imkereiprodukte und Schaukasten mit Bienen), Catharina Bockhacker (Kunst aus Schrottstahl, Feuertonnen Recycling Art) und Monika Craayvanger „Monis Werk“ (Kunterbuntes und Genähtes).

Zu den „Offenen Gärten in Herbrum“ bietet sich den Besuchern mit insgesamt fünf verschiedensten Gärten ein abwechslungsreiches Spektrum an Blumen, Sträuchern, Bäumen, Gestaltung und Dekorationen. Zu sehen sind bei Hans und Margret Rolfes ein Haus- und Ziergarten, eine Teichanlage und ein Bauerngarten mit Obstwiese. Auch Familie Rehbock öffnet ihre Gartentür zu ihrem Waldgarten mit Aussichtsturm und vielen ausgefallenen Gartenobjekten. Ludwig und Agnes Schade laden zu einem Besuch in ihre parkähnliche Gartenanlage in verschiedenen Stilrichtungen ein. Einen Einblick in ihren Garten gewähren auch Theo und Agnes Norda. Eine Trockenmauer mit Sitzplatz sowie Gartendekorationen aus Schmiedeeisen sind Elemente ihres Haus- und Ziergartens. Der „Herbrumer Naturgarten“ an der Herzogstraße 16 lädt in diesem Jahr zum ersten Mal zum Schlendern, Bestaunen und Verweilen ein. Dieses Gelände am Heimathaus ist auf Initiative des Heimatvereins entstanden. Streuobstwiese, ein Baumlehrpfad, Biotop, Staudengarten und ein Insektenhotel sind dabei entstanden. Ein Dufttunnel, bestückt mit duftenden Blumen und Kräutern, führt die Besucher in den Naturgarten.

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Öffnungszeiten: 14. Juni von 14 bis 18 Uhr und 15. Juni von 10 bis 17 Uhr.

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