03.03.2014, 15:27 Uhr

Semesterprogramm vorgestellt Bildungshaus HÖB in Papenburg ist gut ausgelastet

Präsentierten das HÖB-Programm: Kathrin Klaffke, Alexander Darányi, Ursula Mersmann, Jürgen Kathmann, Mechthild Möller, Heike Hügle, Kirsten Kuhlmann und Thomas Südbeck (von links). Foto: Florian FeimannPräsentierten das HÖB-Programm: Kathrin Klaffke, Alexander Darányi, Ursula Mersmann, Jürgen Kathmann, Mechthild Möller, Heike Hügle, Kirsten Kuhlmann und Thomas Südbeck (von links). Foto: Florian Feimann

ffe Papenburg. Rund 100 Seminare auf mehr als 60 Seiten beinhaltet das neue Halbjahresprogramm der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte (HÖB) Papenburg. Die Höhepunkte des Programms stellten die Mitarbeiter jetzt vor. Berufsorientierung und der Umgang mit Neuen Medien stehen neben Lehrerfortbildungen im Fokus der Einrichtung.

„Unser Haus ist stabil und gut ausgelastet“, sagte HÖB-Leiter Thomas Südbeck. Auch alle Übernachtungskapazitäten sind nach seinen Angaben ausgelastet.

Das neue Halbjahresprogramm mit Seminaren von März bis August bietet in neun Themenbereichen für jeden Interessierten eine Veranstaltung. „Wir wollen ein breites Angebot für die Mitte der Gesellschaft“, sagte Südbeck mit Blick auf die Preisgestaltung der Bildungsstätte. Von frühkindlicher Bildung über Berufsorientierung und Fortbildungen für Berufstätige bis hin zu Seminaren für die Erhaltung der Lebensqualität im Alter hält das Programm alles bereit.

Alexander Darányi ist stolz auf das Seminar „Kinder brauchen Märchen und Theater“. In Märchen komme der Held, wenn auch auf Umwegen, zum Erfolg. Das kann laut Darányi Kindern zeigen, auch in schwierigen Lebensphasen motiviert zu bleiben.

Die „Möglichkeit einer vertieften Berufsorientierung“ bietet Mechthild Möller zufolge die Talentakademie der Ems-Achse. Dort arbeiten Schüler gemeinsam an einem Projekt, dessen Ergebnisse danach ausgestellt werden. Fortbildungen zum Classroom-Management und dem Umgang mit Smartboards sind vor allem für Erzieher und Lehrer interessant, so Jürgen Kathmann.

Viele Weiterbildungen stehen in diesem Jahr auch in Zusammenhang mit der Landesgartenschau. Kirsten Kuhlmann empfahl Familien, auf einer „Kreuzfahrt“ die typische Botanik verschiedener Länder zu erkunden. Auch die Forscherwerkstatt auf dem Gartenschaugelände werde von der HÖB betreut.

Das Programmheft liegt ab sofort in der HÖB am Spillmannsweg aus. Auch im Internet unter www.hoeb.de ist das gesamte Angebot zu finden. Anmeldungen sind dort ebenfalls möglich.


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