25.07.2016, 10:34 Uhr

Anpflanzungen und Kalkungen Genossenschaft Aschendorf-Süd vermarktet mehr Holz

Der Vorstand stellte die Tätigkeiten der Waldschutzgenossenschaft auf der Mitgliederversammlung vor. Das Bild zeigt (von links) Förster Joachim Albrecht, Geschäftsführer Franz Krull, Vorsitzender Freiherr Hermann Everhard von Dinklage und dessen Stellvertreter Klaus Abeln. Foto: Bernd KrullDer Vorstand stellte die Tätigkeiten der Waldschutzgenossenschaft auf der Mitgliederversammlung vor. Das Bild zeigt (von links) Förster Joachim Albrecht, Geschäftsführer Franz Krull, Vorsitzender Freiherr Hermann Everhard von Dinklage und dessen Stellvertreter Klaus Abeln. Foto: Bernd Krull

Düthe. Die Waldschutzgenossenschaft (WSG) Aschendorf-Süd hat im Jahr 205 insgesamt 8790 Raumeter Holz ihrer Genossen vermarktet. Das gab Förster Joachim Albrecht auf der Generalversammlung in Düthe bekannt. Die vermarktete Holzmenge wuchs gegenüber 2014 um 5,8 Prozent.

Albrecht zufolge wurden mit sogenannten Harvevestern in den Wäldern rund 4400 Raumeter Holz erworben. Weitere knapp 4400 Raummeter erwarb man mit Motorsägen. Verkauft wurde das Holz als Industrieholz, sägefähige Abschnitte, Langholz, Pfähle, Brennholz und Schnitzel.

Zudem sorgte die Genossenschaft für die Neuanpflanzung von Bäumen. In 30 Bestellungen wurden Albrecht zufolge insgesamt 43.757 Pflanzen von drei Lieferanten bezogen. Waldkalkungen veranlasst die Genossenschaft im Bereich Steinbild. Sie bezog dafür Fördermitteln vom Bund und vom Land. Insgesamt wurden 68,17 Hektar gekalkt. Die Kosten beliefen sich auf knapp 23.900 Euro.Pro Hektar wurden 3,14 Tonnen Kalk per Hubschrauber ausgebracht.

Auch im Wegebau war die Waldschutzgenossenschaft tätig. Sie stellte für eine Maßnahme in Wippingen mit einer Länge von 870 Metern gut 42.700 Euro bereit.


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