17.11.2016, 18:17 Uhr

Daniela Schönkes „Hand- und Fußlounge“ Hasberger Fußpflegesalon stellt sich vor

In ihrer Lounge an der Holzhauser Straße kümmert sich Daniela Schönke um Hände und Füße ihrer Kunden. Foto: Michael PohlIn ihrer Lounge an der Holzhauser Straße kümmert sich Daniela Schönke um Hände und Füße ihrer Kunden. Foto: Michael Pohl

Hasbergen. Daniela Schönke pflegt Füße im Schönheitssalon „Hand- und Fußlounge“ in Hasbergen.

Dass der erfahrenen Fachfrau der Umgang mit Menschen im Blut liegt, merkt der Kunde schon beim ersten Kontakt. Wer die Hand und Fußlounge an der Holzhauser Straße Ortsteil Ohrbeck betritt, trifft auf eine Frau deren Fröhlichkeit sofort ansteckend wirkt. Obwohl es von je her der Wunsch von Schönke war mit Menschen zu arbeiten, führte sie der Weg nicht direkt in die berufliche Selbstständigkeit.

Mit Schnupperpraktikum begann es

Am Anfang stand für die, im Februar 1975, in Georgsmarienhütte geborene Schönke die Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Die Weichen für die Aufnahme einer Ausbildung im medizinischen Bereich seien bereits Ende der 80er Jahre während eines Praktikums gestellt worden. Damals kümmerte sich Schönke im Osnabrücker Kinderhospital um kleine Patienten. „Der Alltag mit den Kindern hat mir viel Spaß gemacht.“ Nach der Ausbildung führte ihre berufliche Entwicklung die junge Zahnarztassistentin in eine Praxis für Kieferchirugie nach Osnabrück.

Weil Schönke für sich feststellte, dass sie die berufliche Herausforderung für das eigene Wohlbefinden braucht, entschloss sie sich im Januar 2000 zur Aufnahme einer einjährigen Ausbildung zur medizinischen Fußpflegerin. Mit Beginn folgenden Jahres war Schönke dann in der Lage sich insbesondere, um die Füße der Hasberger Bevölkerung zu kümmern. Startete sich zu damaliger Zeit noch mit einem mobilen Service, wuchs in ihr der Wunsch nach einer eigenen Praxis für Fußpflege, Maniküre und Kosmetik.

Der Zufall entscheidet

Der Zufall wollte es, dass ihr 2010 die Räumlichkeiten neben der Traditionsgaststätte Hasenpatt zur Übernahme angeboten wurden. Nach einer intensiven Renovierung präsentiert sich die Praxis in angenehm warmen Farben. Bereits im ersten Eindruck vermittelt der zentrale Raum mit Empfangstresen ein Gefühl der Entspannung. Diese Atmosphäre ist es, die Schönke nutzt um sich intensiv mit den Problemen ihrer Kunden auseinanderzusetzen.

Der Fachfrau ist es dabei wichtig, die Vorgeschichte ihrer Kunden zu kennen, da nicht jeder Besucher uneingeschränkt von einer Fußpflegerin behandelt werden kann. „Im Zweifel muss ich Patienten an ihre Ärzte verweisen.“ Diese Vorsicht sei deshalb so wichtig, da ein seriöser Umgang mit ihren Kunden die Grundlage für das Vertrauen in die Behandlungen bildet.

Positives Feedback gibt Kraft

Mit ihrem breiten Angebot von Maniküre, Reflexzonenmassage bis zur klassischen Fußpflege möchte Schönke ihren Kunden die Möglichkeit für ein gutes Lebensgefühl vermitteln. Daneben kümmert sie sich mit einem mobilen Angebot, um das Wohlbefinden von Senioren und pflegebedürftigen Menschen, in deren häuslicher Umgebung und verschiedenen Heimen. Auch in Zukunft wünscht sie sich daher noch viele positive Reaktionen, aus denen Schönke schon heute viel Kraft für den eigenen Alltag schöpft.


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