20.05.2016, 12:55 Uhr

Nach Bad Driburg Tagesfahrt der Landfrauen Glane Bad Iburg und Bad Laer

Frohgelaunt traten die Landfrauen aus Bad Iburg und Bad Laer die Rückfahrt aus Bad Driburg (Foto) an. Alle Teilnehmer der Fahrt waren sich einig, dass Bad Driburg immer wieder eine Reise wert ist. Foto: LandfrauenvereinFrohgelaunt traten die Landfrauen aus Bad Iburg und Bad Laer die Rückfahrt aus Bad Driburg (Foto) an. Alle Teilnehmer der Fahrt waren sich einig, dass Bad Driburg immer wieder eine Reise wert ist. Foto: Landfrauenverein

Bad Iburg. Die Mitglieder der beiden Landfrauenvereine Glane/Bad Iburg und Bad Laer waren kürzlich auf Reise. Unter Leitung von Maria Peterswerth führte die Busfahrt mit dem in die Gegend rund um Bad Driburg, etwa 25 Kilometer östlich von Paderborn.

Am Vormittag im Café Heyse ging es los, wo die Gruppe vom Konditormeister willkommen geheißen wurde. Im „Schokoladenkino“ entführte er seine Gäste in die Backstube. In einem Film sahen die Anwesenden viele Geheimnisse über die Herstellung von Baumkuchen, Pralinen und vielen anderen Süßigkeiten. Die Vorführung wurde live kommentiert. Der Meister verstand es auf humorvolle Weise, die Gruppe für die Köstlichkeiten zu begeistern. Weiterhin gab er viele nützliche Tipps rund um das Backen. Es standen auch Kostproben bereit. Mehr aus Bad Iburg im Netz

Staudengarten

Im nahegelegenen Kurpark bewunderten die Reisenden den Staudengarten, der mit seinen geschwungenen Beeten und den vielen ganzjährig blühenden Pflanzen zu einem Spaziergang einlud. Es schloss sich ein Bummel durch die nahe Fußgängerzone in Bad Driburg an. Wieder zurück im Café Heyse erfreuten sich die Landfrauen an der Vorführung der Wasserorgel, die tausende Wassertropfen zu klassischer Musik tanzen ließ. Mehr aus Bad Laer

Danach ging es nach Nieheim. Hier wurde die Schaukäserei Menne besichtigt und man erfuhr viel über die handwerkliche Kunst der Käseherstellung. Die Gruppe sah unter anderem einen Film über den Weg der Milch von der Anlieferung, über die einzelnen Verarbeitungsstationen bis hin zur Reifezeit im Käselager. Zum Abschluss konnten die Käsespezialitäten auch probiert werden.


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