12.10.2013, 16:00 Uhr

CDU-Ratsherr will Jurist bleiben Rahe: Strebe Bürgermeisteramt in Bad Iburg nicht an

Heinrich Rahe, CDU-Ratsherr und Mitglied des Kreistages, will nicht Bürgermeister von Bad Iburg werden. Foto: Archiv/Egmont SeilerHeinrich Rahe, CDU-Ratsherr und Mitglied des Kreistages, will nicht Bürgermeister von Bad Iburg werden. Foto: Archiv/Egmont Seiler

Bad Iburg. Sein Name wird in Spekulationen um die Kandidatur für das Bürgermeisteramt in Bad Iburg immer wieder genannt. Heinrich Rahe selbst, CDU-Ratsherr und Kreistagsmitglied und im Hauptberuf Rechtsanwalt und Notar, hat jedoch keine Ambitionen, in das rosa Rathaus der Iburger zu ziehen. Das sagte er auf Anfrage der Neuen OZ.

„Ich fühle mich geehrt, dass mein Name genannt wird, aber ich kann Ihnen sagen, dass ich für dieses Amt nicht zur Verfügung stehe“, sagte Rahe. Als Grund für die Gerüchte um seine Kandidatur mutmaßt er, dass sie vielleicht aufgekommen seien, weil er der einzige Jurist im Rat ist. „Ich habe aber immer gesagt, dass ich das Amt nie angestrebt habe.“

Nun müsse der Vorstand des CDU-Ortsvorstandes den besten Kandidaten für das wichtige Amt des Bürgermeisters finden. Ein geeigneter Kandidat zeichnet sich nach Angaben des Stadtverbandsvorsitzenden Ludwig Fischer nicht primär durch ein CDU-Parteibuch aus, sondern durch Qualität und Verwaltungsexpertise.


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