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Rübbel Helau in Berge: Der große Auftritt von „Einfach Püter“
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Autor: Christoph Schillingmann 20. Februar 2012 11:21 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor

Kultcomedy „Frühstück bei Stefanie“ zu Gast – Antener „Gesundheitsreformer“

Rübbel Helau in Berge: Der große Auftritt von „Einfach Püter“

Berge. Rübbel helau – die Kolpingsfamilie Berge feierte im Gasthof Schohaus ihre 44. Karnevalssitzung. Neben zahlreichen Gesangs- und Tanzauftritten las Onkel Hoppe aus seinem Märchenbuch vor, Stefanie diskutierte mit Udo, Herrn Ahlers sowie Opa Gehrke über Gott und die Welt, und Mia und Lisbeth berichteten von den neusten Geschichten aus dem Dorf.

 
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Auf der Bühne tobte das wahre Leben. Noch mehr wahres Leben. Fotos: Christoph Schillingmann

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Nach dem Einzug des Elferrates mit den Tanzmariechen Lara Stienke und Tessa Markus hatten „Die Knallköppe“, bestehend aus Hermann Hardebeck, Klaus Liegmann und Heiner Rocho, traditionell den ersten Auftritt. Danach trat „DGB“ auf: Nein, es handelte sich hierbei nicht um den Deutschen Gewerkschaftsbund, sondern um Daniela Lienesch, Günther Küthe und Beate Wissmann. Die Gruppe gab eine gesangliche Liebeserklärung an „Angie“ ab. Jedoch erhörte die Bundeskanzlerin diese nicht, sodass „DGB“ nun zu Guido Westerwelle wechselte.

Was ist alles im vergangenen Jahr in Berge passiert? Mia und Lisbeth (Elisabeth Auf dem Felde und Elisabeth Moormann) wussten Bescheid: So war ihnen zu Ohren gekommen, dass das Altherrenteam des TuS nicht richtig zählte und die Partie gegen Bippen mit einem Spieler weniger bestritt.

Den ersten Tanzauftritt des Abends hatten die „Loki-Girls“. Mit Kopftuch und Säbeln bewaffnet, tanzten Larissa Kunze, Saskia Köster, Veronique Guichelaar, Saskia Krümpel, Janina Hommers und Mandy Remlinger als Piratinnen zur Musik von „Fluch der Karibik“.

Während es in Hoppes Märchenstunde (Tanja von der Haar) um einen kleinen verbitterten, um sich prügelnden und nicht sehr klugen jungen Mann ging, suchte Herr Sommerlatte (Anne Kemper-Roßkamp) bei der „Eheanbahnung Glück im Winkel“ eine passende Frau. Jedoch fand die Mitarbeiterin (Gaby Krümpelmann) keine passende Frau für ihn.

Das „Duo Musicus“, bestehend aus Klaus Liegmann und Dietmar Kamper, nahm das Publikum auf eine musikalische Rundreise durch die Samtgemeinde Fürstenau mit. Mit „Skandal in Grafeld“ heizte das Duo den Gästen so richtig ein.

Während Karnevalsprinz Jörg Nordsieke dem Publikum sein Leid klagte, traten Ute von der Wellen, Christin von der Wellen, Uschi Webering, Mona Webering, Jana Webering und Gaby Webering in einer schwarz-weißen Strumpfhose als Gruppe auf.

Dann kam Hans-Georg Wissmann als „Püter“. Sitzungspräsident Andreas von der Wellen wusste nicht, wie er den Auftritt ankündigen sollte. Er sagte „Einfach Püter“. Und so war es auch: In unverwechselbarer Art und Weise brachte er das Publikum zum Lachen, auch wenn „Püter“ gar nicht genau wusste, weshalb er überhaupt auf der Bühne stand.

Unterdessen diskutierte Steffi (Birgit Meyer) in ihrem Bistro über die Benennung verschiedener Landsleute. Dabei war Udo (Petra Menke) nicht von seiner Meinung abzubringen, Herr Ahlers (Margit Plorinn) kapierte es einfach nicht, und Opa Gehrke (Maren Menslage-Biemann) suchte eine Stadt mit K. Das sei „natürlich Karstadt“, antwortete Steffi.

Zu Jennifer Lopez’Hit „On the floor“ tanzten die „Powerladys“, bestehend aus Ulrike Prinz Möllmann, Stefanie Thole-Bohmann, Ursula Liegmann, Annette Escher, Beate Stottmann, Anneliese Krause, Waltraud Biemann und Susanne Gerdes.

„Die Gesundheitsreformer“ aus Anten hatten es nicht leicht. Krankenschwester Anja Guichelaar-Hömmen schickte die etwas in die Jahre gekommenen Patienten (Michael Steffens, Ramona Steffens, Christian Kolkhorst, Iris Poppe und Harry Guichelaar) auf die „Klopfanne“. Besonders achtete die Krankenschwester auf die „Hygiene“.

Darüber hinaus traten der Schützenthron Berge (Wolfgang Meyer, Claudia Meyer, Martin Ricker, Sabrina Ricker, Michael Krümpel und Petra Lampe), Georg Webering als „Gummipuppe“ und Markus von der Wellen, Christin von der Wellen und Mona Webering als „Ken und seine Barbies“ auf.

Bevor die Sitzung mit dem großen Finale mit allen Akteuren des Abends endete, rundete Beatrix Karly als „Beatrix“ das Programm des Kolping-Karnevals mit einem gesanglichen Beitrag ab. So ging ein stimmungsvoller Abend zu Ende.

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