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Schüler des Meppener Windthorstgymnasiums mit drei Projekten bei „Jugend forscht“
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Schüler des Meppener Windthorstgymnasiums mit drei Projekten bei „Jugend forscht“
Schüler des Meppener Windthorstgymnasiums mit drei Projekten bei „Jugend forscht“
cw Meppen. Wir benutzen sie täglich: Zahnbürsten. Nach dem Aufstehen, nach den Mahlzeiten, vor dem Schlafen – das Borstenteil kommt häufig zum Einsatz. Dabei nimmt es mit den Essensresten eine Menge Bakterien auf. Mit Abspülen allein ist es da nicht getan.
Was aber hilft gegen die Bakterien auf diesem Hygieneartikel? Dieser Frage gingen Dana Rexeis, Jana Weißelberg und Natalie Bähner nach. Eine spannende Frage, fanden die Schülerinnen des Meppener Windthorstgymnasiums. „Die Zahnbürste bildet in den häufig warmen Badezimmern durch die ihr anhaftende Feuchtigkeit optimale Bedingungen für das Bakterienwachstum. Die stecken wir bei jedem Benutzen mit schöner Regelmäßigkeit in den Mund, wo sie sich vermehren können“, sagen die 14- und 15-jährigen Schülerinnen. Sie haben mühsam Kulturen angelegt, um Aussagen über Menge und Art der Bakterien zu machen. Wie aber können die Bakterien abgetötet werden? Auch damit hat sich das Trio in seinem Jugend-Forscht-Projekt „Lebt meine Zahnbürste“ ausführlich auseinander gesetzt. Und es hat eine Lösung gefunden. Mehr dazu lesen Sie am Samstag in Ihrer Tageszeitung.
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