·
Digitalabo·
Shop·
Tippspiel
Umfrage in Lingen: Höhe von Lottojackpots umstritten
cla Lingen. Wer träumt nicht davon, einmal einen großen Lottogewinn zu erzielen. Bei einem Hamburger Lottospieler hat das jetzt geklappt. Mit seinen sechs Zahlen und der richtigen Superzahl konnte der Glückspilz aus dem hohen Norden den Jackpot von rund 19 Millionen Euro knacken.
Achtmal hintereinander blieb der Jackpot bis zum vergangenen Wochenende unangetastet und war somit von Woche zu Woche gewachsen. Aber ein Lottogewinn kann das eigene Leben komplett auf den Kopf stellen und muss deshalb auch nicht unbedingt ein Glücksfall sein. In unserer Frage der Woche wollten wir wissen: „Sind die Gewinnsummen beim Lotto-Jackpot zu hoch?“
Obwohl es nach Meinung von Sabine Otten schwer sei, mit einer zu großen Summe umzugehen, würde es sie nicht stören, eine hohe Summe zu gewinnen: „Ich würde mich über jeden Gewinn freuen, egal, um welchen Betrag es geht. Dabei bin ich mir sicher, dass die Freude größer ausfallen würde, je höher die Gewinnsumme ist“, so die 28-Jährige. Otten spielt nicht regelmäßig: „Ich mache es schon vom Jackpot abhängig, ob ich einen Lottoschein ausfülle. Wenn wir mal gewinnen sollten, würde ich mir als Erstes ein Eigenheim anschaffen. Aber auch sonst würden keine Wünsche mehr offenbleiben“, betont die Lingenerin schließlich.
„Mein Mann spielt regelmäßig Lotto, und wenn der Jackpot einen hohen Gewinn verspricht, spiele ich wohl mal zusätzlich“, erzählt Kerstin Garrelds aus Uelsen. „Natürlich weiß man, dass die Chancen zu gewinnen verschwindend gering sind, und man rechnet auch nicht wirklich damit.“ Für Garrelds steht fest: „Wenn wir dann wirklich mal gewinnen würden, wäre ich vollkommen überfordert. Plötzlich hätten wir ein Problem. Unser Leben würde sich total verändern, und damit wäre ich gar nicht einverstanden. Deshalb wäre für uns ein kleinerer Gewinnbetrag genauso schön“, so die 39-Jährige. „Natürlich hat man Wünsche, und es ist auch schön, wenn man sich die erfüllen kann. Aber es wäre doch langweilig, wenn im Leben keine Wünsche mehr offenblieben. Würden wir aber tatsächlich mal gewinnen, würden wir das Geld in unsere Firma stecken und vielleicht ein Haus kaufen“.
Werner Mäß aus Lengerich spielt kein Lotto. Er ist sich jedoch sicher: „Wenn die Gewinnsumme zu gering wäre, würde es nicht mehr so viele Lottospieler geben. Je höher die Summe, desto mehr wird Lotto durch die Medien hochgepuscht, und die Menschen werden zum Spielen animiert. Ich selbst spiele nicht und gewinne dadurch jede Woche den Betrag, den ich für ein Mitspiel ausgeben müsste“, so der 44-Jährige. „Die zu gewinnenden Beträge sind jedoch viel zu hoch“, findet Mäß. „Würde man diese hohen Summen auf zwei oder drei Lose verteilen und somit auch die Gewinnchancen erhöhen, könnte man mehrere Familien glücklich machen. Das wäre für mich eine bessere Lösung“, so Mäß, der im Falle eines Gewinnes sich ein neues Auto gönnen, einen Betrag spenden und den Rest in die Altersvorsorge stecken würde.
„Der Jackpot ist für mich kein Anreiz zu spielen“, so Martin Waesenberg aus Wetter. „Auch wenn der Jackpot hoch ist, und genau diese Tatsache viele zum Spielen und zum Geldausgeben verleitet, schreckt mich das eher ab“, betont der 46-Jährige. „Die Chance auf einen Gewinn ist viel zu gering, und viele Lottomillionäre aus der Vergangenheit waren nach einigen Jahren wieder pleite, was zeigt, dass es schwer ist, mit zu hohen Summen klarzukommen. Würde ich jedoch mal gewinnen, würde ich den Gewinn in die eigene Familie und die eigene Weiterentwicklung investieren“, sagt Waesenberg.
Berlin/Bissendorf. Comedy-Star Hans Werner Olm kommt nach Bissendorf. Am 7. Januar wird er auf Einladung des Karnevalvereins mit seinem Programm „Mir... mehr
Osnabrück. „Ein Tausender lachte mich da an“, erzählt Kay-Peter Lausen von dem Moment, als er erkannte, was in dem kleinen Päckchen steckte. Auf dem... mehr
rge Meppen. „Als wir hörten, dass der ehemalige Bürgermeister Heinz Jansen wieder die Schirmherrschaft übernimmt und nach einem Treffer die Gelder an... mehr
Mehr Lokales






