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Nach mehreren Sprüngen: B51-Brücke in GMHütte soll sicherer werden
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Autor: Wolfgang Elbers 08. Februar 2012 17:08 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor

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Eduard Paschulke Donnerstag, 09. Februar 2012 17:05 Uhr

Geländer ist derzeit nur 1,10 Meter hoch

Nach mehreren Sprüngen: B51-Brücke in GMHütte soll sicherer werden

we Georgsmarienhütte. Nachdem bereits mehrere Menschen von der sogenannten Milchhof-Brücke über die B51 in GMHütte gesprungen sind, gibt es nun Überlegungen, die Brücke sicherer zu machen.

 
Das Brückengitter über die B51 soll erhöht werden. Foto: Michael Hehmann.  Vergrößern

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„Unser Hauptinteresse ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und deshalb werden wir zusammen mit der Stadt GMHütte die Situation auf der Milchhof-Brücke an der Ausfahrt Harderberg-Osterheide an der B51 wieder überprüfen“, erklärte Cord Lüesse, Leiter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Osnabrück, nachdem vor Kurzem eine junge Frau von der Brücke gesprungen ist. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art an der Stelle.

Derzeit ist am Fußgängerweg ein reguläres, 1,10 Meter hohes Füllstabgeländer montiert, das den technischen Vorschriften und damit auch den Bestimmungen für die Verkehrssicherheit entspricht. Am Montagabend war die Situation auf der Brücke Thema einer Anfrage des SPD-Ratsmitgliedes Julian Symanzik, der die Anregung gab, dafür Sorge zu tragen, dass dort niemand mehr zu Schaden kommen kann. Er regte die Anbringung eines Schutzgitters an.

Die Verwaltung machte deutlich, dass die Stadt für das Brückenbauwerk nicht zuständig sei, sondern Baulastträger die Landesbehörde für Straßenbau ist. Cord Lüesse: „Wir werden die Situation noch einmal genau untersuchen.“

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  Leserkommentare

 
Eduard Paschulke, Donnerstag, Februar 9 um 17:05 Uhr Herr Fritz hat recht! Zunächst einmal muss ich Herrn Fritz recht geben: Angesichts dieser Tragödien ist es unpassend, hier flapsige Kommentare über Druckfehler zu posten. Zur Sache: Suizide lassen sich natürlich durch Fangnetze o.Ä. nicht verhindern. Aber man muss auch bedenken, dass hier Autofahrer in Lebensgefahr geraten.

 
S. F., Donnerstag, Februar 9 um 16:36 Uhr @Hardy Lopner ... bei Ihnen ist nicht nur das Hemd kleinkariert - selten so ein zusammenhangloses Geschwafel gelesen - anstatt einfach mal die grauen Zellen anzuschmeissen und darüber zu sinieren warum der S.F. solch einen Wink mit dem Zaunpfahl von sich gibt (Stichwort(e): Totednachricht im Bericht) wird weiter dumm daher lammentiert. Ich klink mich aus - mit Verlaub: Sie sind mir zu ... (Ich hab Ihnen mal Platz gelassen zum Schwafeln)

 
Dietmar P., Donnerstag, Februar 9 um 16:00 Uhr Zaun wäre Aktionismus Ein höherer Zaun wäre reiner Aktionismus und Geldverschwendung. Dann suchen sich die Selbstmörder eben die nächste Brücke.

Zwei Kilometer in Richtung Osnabrück gibt es die Brücke Richtung Franziskus-Hospital. Über die A 30 führen mindestens ein Dutzend Brücken.

Schade, wenn jemand Selbstmord begeht - ein Zaun verhindert das nicht, sondern verlagert das Problem nur um ein paar Kilometer.
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