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Nach mehreren Sprüngen: B51-Brücke in GMHütte soll sicherer werden
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Nach mehreren Sprüngen: B51-Brücke in GMHütte soll sicherer werden
Nach mehreren Sprüngen: B51-Brücke in GMHütte soll sicherer werden
we Georgsmarienhütte. Nachdem bereits mehrere Menschen von der sogenannten Milchhof-Brücke über die B51 in GMHütte gesprungen sind, gibt es nun Überlegungen, die Brücke sicherer zu machen.
„Unser Hauptinteresse ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und deshalb werden wir zusammen mit der Stadt GMHütte die Situation auf der Milchhof-Brücke an der Ausfahrt Harderberg-Osterheide an der B51 wieder überprüfen“, erklärte Cord Lüesse, Leiter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Osnabrück, nachdem vor Kurzem eine junge Frau von der Brücke gesprungen ist. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art an der Stelle.
Derzeit ist am Fußgängerweg ein reguläres, 1,10 Meter hohes Füllstabgeländer montiert, das den technischen Vorschriften und damit auch den Bestimmungen für die Verkehrssicherheit entspricht. Am Montagabend war die Situation auf der Brücke Thema einer Anfrage des SPD-Ratsmitgliedes Julian Symanzik, der die Anregung gab, dafür Sorge zu tragen, dass dort niemand mehr zu Schaden kommen kann. Er regte die Anbringung eines Schutzgitters an.
Die Verwaltung machte deutlich, dass die Stadt für das Brückenbauwerk nicht zuständig sei, sondern Baulastträger die Landesbehörde für Straßenbau ist. Cord Lüesse: „Wir werden die Situation noch einmal genau untersuchen.“
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