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Meppen: Mechaniker im Dauereinsatz
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Autor: Carola Alge 06. Februar 2012 13:25 Uhr  Mehr Artikel von dieser Autorin

Frost richtet viele Schäden an

Meppen: Mechaniker im Dauereinsatz

cw Meppen. 13 Grad minus. Väterchen Frost hat den Altkreis Meppen fest im Griff. Eisbrecher müssen sich den Weg durch die Gewässer bahnen, um sie für die Schifffahrt befahrbar zu halten. Alle Hände voll zu tun haben bei der Kälte derzeit auch Installateure, Automechaniker und die Unfallambulanz im Meppener Krankenhaus.

 
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Eisschollen bedecken den Vorhafen der Schleuse Meppen. Eisbrecher halten eine Fahrrinne frei. Foto: Manfred Fickers Knochenbrüche müssen zurzeit im Meppener Krankenhaus verstärkt behandelt werden. Foto Carola Alge

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„Das Telefon steht nicht still. Alle Monteure sind seit heute Morgen unterwegs“, erklärte am Montag auf Anfrage der Meppener Tagespost Hanspeter Lobert, staatlich geprüfter Heizungstechniker bei Sanitär Mersmeyer in Meppen. Die Frostschäden und daraus resultierende Rohrbrüche mit entsprechenden Wasserschäden als Folge seien groß. „Unser Kundendienst hat derzeit 100 Prozent mehr zu tun, Schäden an Heizungs- und Wasserleitungen zu beheben“, so Lobert.

Im Autohaus Metting & Krüssel in Meppen ist die Nachfrage nach Autobatterien derzeit groß – wie in zahlreichen Autowerkstätten. „Sie werden langsam Mangelware“, sagte Walter Metting.

Im Meppener Krankenhaus mussten unterdessen in den letzten Tagen in den letzten Tagen etwa 20 Patienten behandelt werden, die auf glatten Straßen bzw. Wegen ausgerutscht sind. Ob kleine Kinder, Jugendliche oder Erwachsene bis ins Rentenalter – erwischt hat es Personen jeden Alters. im Meppener Ludmillenstift bisher glücklicherweise nicht gegeben.

Grund zur Freude hatten die 66 Schüler der Grundschule Hemsen. Dort fiel der Unterricht am Freitag komplett aus. Ein kältebedingter Defekt der Heizungsanlage bescherte den Jungen und Mädchen schulfrei.

Zwiebellook , Kopfschutz und „lange Elli“ sind in diesen Tagen bei den Beschäftigten der Straßenmeisterei in Meppen angesagt. Wenn einige von ihnen um 7 Uhr draußen erste Arbeiten verrichten, ist es bitterkalt. „Da muss entsprechende Kleidung unter die Arbeits- und Warnanzüge her“, betonte Leiter Joachim Otte. Mehr dazu lesen Sie am Dienstag in Ihrer Tageszeitung.

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