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Awo-Ortsverein Bippen-Fürstenau ehrt Mitglieder
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Quelle: jesc/Bersenbrücker Kreisblatt 05. Februar 2012 17:00 Uhr

Vorstand mit neuer Schriftführerin

Awo-Ortsverein Bippen-Fürstenau ehrt Mitglieder

jesc Fürstenau/Bippen. Im Vorstand des Ortsvereins Bippen-Fürstenau der Arbeiterwohlfahrt (Awo) bleibt alles beim Bewährten. Das Führungsteam um Vorsitzende Anita Thole bestätigten die Mitglieder im Amt. Neue Schriftführerin ist Kirsten Höfer.

 
Kreisvorstandsmitglied Annegret Brockfeld (links) ehrte Anita Thole, Helmut Tolsdorf und Adelheid Peters für 25-jährige Mitgliedschaft in der Arbeiterwohlfahrt. Foto: Jürgen Schwietert  Vergrößern

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Personalien: Neben der Vorsitzenden Anita Thole arbeiten auch Gerda Baier (2. Vorsitzende), Christine Vogel (Kassenwartin) sowie Birgit Leppich, Lydia Vogel und Waltraud Hoff (Beisitzer) künftig im Vorstand mit. Maria Kirk verzichtete dagegen auf eine erneute Kandidatur als Schriftführerin.

Ehrungen: Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung stand die Ehrung langjähriger Mitglieder. Aus Bippen wurden Adelheid Peters sowie Helmut Tolsdorf und Anita Thole, aus Fürstenau Rudi Lühn und Ulrike Wagemester ausgezeichnet. Sie sind der Arbeiterwohlfahrt seit 25 Jahren verbunden. Dafür sprachen ihnen Kreisvorstandsmitglied Annegret Brockfeld und Vorsitzende Anita Thole lobende Worte aus und überreichten Urkunde, Blumen und Anstecknadel.

Rückblick: Vorsitzende Anita Thole berichtete über die Veranstaltungen des vergangenen Jahres und erinnerte an den Frühlingsball und die Fahrt zur Hüvener Mühle.

Grußworte: Annegret Brockfeld berichtete aus der überregionalen Arbeit der Awo. Deutlich wurde dabei, wie wichtig die Arbeit auf Bundesebene ist. „Der Bundesverband nimmt immer wieder Stellung zu sozialpolitischen Vorhaben. Schwerpunkt ist derzeit der zu geringe Tagessatz der Pflegeversicherung bei stationärer Pflege“, betonte sie.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt sei die Kinderarmut. Brockfeld rief dazu auf, aktiv Mitgliederwerbung zu betreiben. „Je mehr Mitglieder wir haben, desto mehr können wir uns für Solidarität und Gerechtigkeit einsetzen.“

Zum Schluss ging sie auf die Einrichtungen der Awo im Landkreis und im Bezirk ein. Die Awo halte Angebote von jungen Menschen bis hin zu den Senioren bereit.

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