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Altenlingener Forst: Lingener CDU will Kontroverse beenden
pe Altenlingen. Die Lingener CDU will die kontroverse Debatte um den Altenlingener Forst beenden. In einem Gespräch mit unserer Zeitung kündigten Fraktionsvorsitzender Uwe Hilling und seine Ratskollegen Martin Koopmann und Irene Vehring am Donnerstagmittag einen Antrag auf Änderung des Bebauungsplans Nr. 20 an, der die Erweiterung des Logistikzentrums in Altenlingen zum Thema hat.
Diese umfasst eine Fläche von insgesamt 33 Hektar. Die Stadt Lingen hatte im Februar 2009 in einem ersten Schritt ein neun Hektar großes Areal abgeholzt und damals eine Welle der Empörung ausgelöst, die in der Gründung der Bürgerinitiative Pro Altenlingener Forst mündete. Die mit dem Abholzen verbundene Hoffnung auf Ansiedlung von Betrieben hat sich allerdings bis heute nicht erfüllt. Die CDU steht aufgrund des mit ihrer Stimmenmehrheit herbeigeführten Beschlusses seitdem beim Thema Altenlingener Forst in der Kritik. Mit der Änderung des Bebauungsplans ist nach ihren Angaben nun das Ziel verbunden, die bestehenden Waldflächen aus dem B-Plan herauszunehmen und nur noch die abgeholzte Fläche für die Ansiedlung von Gewerbeflächen vorzusehen.
„So können wir einerseits den Wald erhalten und damit dem Wunsch in Altenlingen und Heukamps Tannen nach einer Art „Schutzwald“ zwischen Gewerbegebiet und Wohngebiet gerecht werden und andererseits dringend benötige Gewerbeflächen vergeben“, erklärte Hilling.
Ausführlich berichten wir in der Freitagsausgabe der LT über dieses Thema.
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