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Startschuss für Baugebiet am Altenhagener Esch in Hagen
Hagen. Im Zuge des geplanten Neubaus eines Feuerwehrgerätehauses an der Hüttenstraße in Hagen sollen rund 20 maximal zweigeschossige Einzel- und Doppelhäuser in einem allgemeinen Wohngebiet entstehen. Der Baubauungsplan „Altenhagener Esch, Teil III“ startet jetzt ins Verfahren.
Der Planungsausschuss winkte den Aufstellungsbeschluss einstimmig durch. Dass der Rat in seiner Sitzung am 1. März das Verfahren endgültig in Gang setzt, gilt als sicher. Dann würde die frühzeitige Bürgerbeteiligung starten.
Damit könnten östlich der Astrid-Lindgren-Straße etwa 20 Bauplätze entstehen. Für das Feuerwehrgerätehaus steht ein 4000 Quadratmeter großes Grundstück zur Verfügung. Eine Anfahrt ist von Norden geplant, eine weitere soll von Westen am Regenrückhaltebecken vorbeiführen.
Erneut versuchten Politik und Verwaltung, die Bedenken von Anwohnern zu zerstreuen, die fürchten, dass die Feuerwehrleute bei Einsätzen im Baugebiet zu sehr rasen würden. Ortsplaner Friedhelm Hütker betonte andererseits mehrfach, dass die mit elf Metern sehr breite Astrid-Lindgren-Straße von Anfang so konzipiert worden sei, dass sie 400 bis 800 Fahrzeuge pro Stunde aufnehmen könnte. Von diesen Zahlen sei die Realität aber noch sehr weit entfernt.
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