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Emsland: Die Zahl der Betriebe geht zurück, die der Kühe nimmt aber zu
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Emsland: Die Zahl der Betriebe geht zurück, die der Kühe nimmt aber zu
Emsland: Die Zahl der Betriebe geht zurück, die der Kühe nimmt aber zu
Haselünne. Im abgelaufenen Geschäftsjahr des Milchkontrollvereins Emsland-Mitte hat sich die Zahl der Betriebe um elf auf 119 verringert. Dagegen wuchs der Bestand der Kühe um 61 auf 7251 Tiere.
Diese Zahl hat der Vorsitzende der Organisation der Milchviehhalter, Bernd Tiemann, auf der Jahreshauptversammlung im Saal Esders in Haselünne bekannt gegeben. Nachdem Oberleistungsprüfer Gerd Lüken die Ergebnisse vorgetragen hatte, wurden 14 erfolgreiche Betriebsinhaber ausgezeichnet: An der Spitze der Rangliste für die zwölf besten Herdendurchschnittsleistungen stand (bewertet nach Kilogramm Eiweiß) Christoph Ficker aus Groß Berßen. Die Kuh mit der höchsten 305-Tage-Leistung stellte die GBR Diekmann aus Bokeloh. Einen Ehrenteller für die beste Färse erhielt Bernhard Mentrup aus Bokeloh. Der Betrieb H. u. M. Pranger aus Klein Stavern wurde für die Kuh mit der höchsten Lebensleistung geehrt: Weisel 35 produzierte 130602 Liter Milch.
Ausgezeichnet wurden die Betriebe mit den besten Zellzahlergebnissen, die Aussagen über die Milchqualität treffen: 1. Franz-Bernhard Lohe, Westerloh, 2. Heiner Ostermann, Hüven, und Martin Schaper, Eisten. Für 25 Jahre langen Dienst in der Milchkontrolle wurde Rita Grote-Brinkmann ausgezeichnet. Verabschiedet wurden nach über 25 Jahren die Leistungsprüfer Wilhem Lau und Franz Bartling.
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