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Wurde zwei Besuchern der Diskothek „Sfera“ der Kiefer gebrochen?
Melle. Erneut macht die Diskothek „Sfera“ in Gerden negative Schlagzeilen. Im Umfeld der auch als „Russendisco“ bekannten Einrichtung ereignete sich erneut ein Vorfall, bei dem ein junger Mann schwer verletzt wurde. Möglicherweise handelt es sich sogar um zwei ähnlich gelagerte Fälle in derselben Nacht.
Georg Donkowski vom Polizeikommissariat Melle bestätigte gestern, dass am 22. Januar ein Gast einen Kieferbruch erlitten hatte, nachdem er mit den Türstehern aneinandergeraten war. „Der junge Mann war Gast in der Disco und konnte am Ausgang seinen Verzehrbon nicht bezahlen“, erklärte der Polizeibeamte. Es sei zu einer Auseinandersetzung mit den Türstehern gekommen, bei der der Gast einen Kieferbruch erlitt. Das Ganze passierte nach Polizeiangaben um 4.30 Uhr. „Das Opfer hat den Kollegen vor Ort den Vorgang geschildert, und wir haben die Personalien der beteiligten Türsteher ermittelt“, sagte Donkowski.
Gestern wurde unserer Zeitung von einer Zeugin ein weiterer Zwischenfall gemeldet, bei dem nicht klar ist, ob es sich um denselben Vorgang handelt. Die Beschreibung des Tathergangs deckt sich nämlich nicht mit dem, was den Beamten im ersten Fall erzählt worden war. „Möglicherweise handelt es sich um einen anderen Vorgang, und daher bitten wir die Zeugin dringend, sich bei uns zu melden“, so der Polizeisprecher. Es sei nämlich nicht unüblich, dass sich im Umfeld der Diskothek „Sfera“ ähnlich gelagerte Vorfälle an ein und demselben Tag ereignen. Das habe sehr viel mit den jeweils eingesetzten Türstehern zu tun. „Einige sehen den Umgang mit Gewalt etwas locker.“
Bei dem von der Zeugin geschilderten Vorfall war dem Opfer ebenfalls der Kiefer gebrochen worden. „Uns ist eine Tat mit dem geschilderten Ablauf so nicht bekannt“, sagte der Polizeisprecher. Das sei im Umfeld dieser Diskothek nicht ungewöhnlich, weil dort vieles geschehe, was die Beteiligten ohne Polizei unter sich ausmachten.
Die Zeugin berichtete, ein 18-Jähriger sei von drei Türstehern verfolgt worden, nachdem er den Eingangsbereich verlassen hatte. Sie hätten den jungen Mann mit einem Pkw beim Einkaufsmarkt Lidl gestellt. Sie hätten ihn von hinten festgehalten und ihm mehrfach in den Bauch geboxt. „Am Ende nahm einer seinen Kopf und rammte ihn auf sein Knie“, so die Zeugin. Danach hätten sie ihn zurück in die Diskothek geschleppt, wo er bezahlen sollte. Dabei habe dem Opfer der zertrümmerte Kiefer schon heruntergehangen.
Dennoch hätten die Türsteher ihn noch weiter verprügeln wollen. Ein Bekannter des Opfers habe daraufhin Polizei und einen Krankenwagen gerufen. Da seien die Türsteher plötzlich verschwunden gewesen.
Der junge Mann sei in den städtischen Kliniken Osnabrück notoperiert worden. Seine Bauchmuskeln seien gerissen, und der Kiefer werde jetzt von einer Platte und Schrauben gehalten. Er könne momentan den Mund nicht mehr öffnen und erhalte Nahrung über einen Strohhalm.
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Dass es zu einem Machtspiel zwische Gast und dem Türsteher kommen kann, gibt es in JEDEM Club Weltweit! Ob das jetzt eine "Russendisco" ist oder nicht, spielt gar keine Rolle, den man muss nur den Fernseher anmachen und eine Reportage angucken über die harte Arbeit eines Türstehers.
Die verletzte Jungs haben meinen Beileid und es tut mir unwahrscheinlich Leid, dass Ihnen das passiert ist, NUR, liebe Gegner des Clubs, seid nicht naiv, den auch ihr müsstet wissen, dass es IMMER zwei Seiten jeder Geschichte gibt. Wenn sowas passiert, wie in dem Artik geschildert wurde, wird das ganze noch dramatisiert und hochgeschaukelt. Die Fakten kennen wir nicht. Es liegen uns keine Beweise vor. Spekulieren können wir auf dem Aktienmarkt. Ob die "betrunkenen Gäste" sich anständig benommen haben und nicht agressiv wurden, diese Information liegt uns ebenfalls nicht vor. Es fertigt natürlich nicht im geringsten schwere Körperverletzung, aber genauso ist es banal und nicht vom großen Verstand den Laden in den Dreck zu ziehen!
Dass es zu einem Machtspiel zwische Gast und dem Türsteher kommen kann, gibt es in JEDEM Club Weltweit! Ob das jetzt eine "Russendisco" ist oder nicht, spielt gar keine Rolle, den man muss nur den Fernseher anmachen und eine Reportage angucken über die harte Arbeit eines Türstehers.
Die verletzte Jungs haben meinen Beileid und es tut mir unwahrscheinlich Leid, dass Ihnen das passiert ist, NUR, liebe Gegner des Clubs, seid nicht naiv, den auch ihr müsstet wissen, dass es IMMER zwei Seiten jeder Geschichte gibt. Wenn sowas passiert, wie in dem Artik geschildert wurde, wird das ganze noch dramatisiert und hochgeschaukelt. Die Fakten kennen wir nicht. Es liegen uns keine Beweise vor. Spekulieren können wir auf dem Aktienmarkt. Ob die "betrunkenen Gäste" sich anständig benommen haben und nicht agressiv wurden, diese Information liegt uns ebenfalls nicht vor. Es fertigt natürlich nicht im geringsten schwere Körperverletzung, aber genauso ist es banal und nicht vom großen Verstand den Laden in den Dreck zu ziehen!
Mir tut es für den jungen Mann mit dem gebrochenen Kiefer sehr leid, denn solche Schmerzen wünscht man niemandem.
Ich weiß auch nicht was dort vorgefallen ist, weil ich wie die meisten Kommentarverfasser ebenfalls nicht dabei war, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich das Ganze so abgespielt hat, wie in dem äußerst subjektiven Artikel dargestellt wurde.
Ich werde Sfera auch weiterhin besuchen, so auch heute Abend!!! Weil es ein edler Laden ist, mit DJ's die Ahnung von guter Musik haben und einfach außergewöhnlichen Partys.