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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Osnabrücker Polizeipräsidentin
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Autor: Kristina Schwarte 09. Dezember 2011 12:15 Uhr  Mehr Artikel von dieser Autorin

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Emin A. Mittwoch, 21. Dezember 2011 22:11 Uhr

Dienstwagen privat genutzt?

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Osnabrücker Polizeipräsidentin

Osnabrück. Ein anonymer Brief hat den Stein ins Rollen gebracht – jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft: Die Osnabrücker Polizeipräsidentin Heike Fischer soll im Juni dieses Jahres unberechtigterweise mit ihrem Dienstwagen in privater Begleitung ein Motorradrennen im niederländischen Assen besucht und VIP-Tickets im Wert von 1400 Euro in Anspruch genommen haben.

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Am selben Tag soll sie außerdem nach einem offiziellen Termin in Sögel privat ein Konzert besucht und für die Anreise ebenfalls den Dienstwagen genutzt haben.

Nachdem die Vorwürfe bekannt wurden, sei auf Fischers eigenen Wunsch ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden, teilte die Pressestelle des niedersächsischen Innenministeriums mit. Dieses Verfahren ist am Freitagmorgen ausgesetzt worden, da die Staatsanwaltschaft Osnabrück jetzt die Ermittlungen eingeleitet hat. „Es muss nun geprüft werden, inwiefern sie den Wagen hätte nutzen dürfen“, sagt Oberstaatsanwalt Dr. Alexander Retemeyer. Der Staatsanwaltschaft sei ein anonymes Schreiben mit sehr konkreten Beschreibungen über innerdienstliche Vorgänge zugegangen. Die Ermittlungen führe das Landeskriminalamt.

Bei den betreffenden Terminen handelt es sich nach Angaben des Innenministeriums um die Teilnahme zur Beobachtung der gemeinsamen deutsch-niederländischen Einsatzmaßnahmen anlässlich des Motorradrennens „Dutch TT 2011“ auf Einladung des Korpschefs der Polizei Drenthe/NL. Zum anderen gehe es um einen Empfang des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Sögel und ein sich daran unmittelbar anschließendes Konzert.

Eine Stellungnahme von Fischer liegt nicht vor. Ein Pressetermin in anderer Sache am Freitagnachmittag, an dem die Polizeipräsidentin teilnehmen wollte, ist im Vorfeld abgesagt worden.

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  Leserkommentare

 
Emin A., Mittwoch, Dezember 21 um 22:11 Uhr @D.Ö. Bist du wahnsinnig?? Man gibt doch seine Fehlbeschuldigungen nicht zu, wo kommen wir denn da hin?;-)
Es gibt hier leider Leute, die wirklich an allem und alles rummeckern, das ist wohl die Lebensphilosophie von denen!?
Hier werden einfach Beschuldigungen und Verdächtigungen von sich gegeben, die sich ja beweislich nicht bekräftigen ließen?!
Oh man, solche Leute sind wohl das, wo nach wir ALLE streben sollten, denn die sind wohl der Inbegriff von Perfektion?!

 
D. ö., Mittwoch, Dezember 21 um 21:08 Uhr Wo sind jetzt die Bdenkenträger Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt.
Wo sind denn jetzt Herr Heiko P. und Dietmar P.?
Jetzt sollten die Herrn doch die Größe haben und sich für Ihre geistigen Ergüsse distanzieren.
Ich bin gespannt, ob diese Herren diese Größe besitzen.

 
Hans W., Sonntag, Dezember 11 um 15:16 Uhr Ihren Untergebenen hat sie es verboten Habe in der gedruckten Zeitung gelesen, daß Frau Polizeipräsidentin 2 Wochen vorher ihre Untergebenen genau den gleichen Sachverhalt verboten hat.

Polizeipräsidenten sind eben gleicher als einfache Polizisten.
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