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Industrial Desing-Studenten der Hochschule Osnabrück stellen aus
Osnabrück. Inzwischen ist es schon Tradition, dass der Studiengang Industrial Design Arbeitsergebnisse der Studierenden einmal jährlich präsentiert. Die Bandbreite der jetzt eröffneten Ausstellung „Status.design zweitausendelf“ reicht von ferngesteuerten Fahrzeugen, den sogenannten Piesberg-Rennern, über Luftschiffe ohne inneres Skelett bis hin zu filigranen Papierarbeiten, Akkuschraubern und Kühlboxen.
Das Industrie-Design-Studium ist sehr praxisorientiert. Daher stehen auf dem Studienplan der angehenden Designer an der Hochschule Osnabrück viele Projektarbeiten. Einige Ergebnisse dieser Arbeiten werden derzeit im Martini I 50 ausgestellt.
So mussten die Studenten unter anderem einen Akkuschrauber entwerfen, der dem Corporate Design, also der typischen Optik, einer bestimmten Marke wie Nike, Montblanc oder Copic entspricht. Bei den Piesberg-Rennern waren bestimmte Abmessungen und ein festes Budget vorgegeben. Außerdem sollten die selbst entworfenen und gebauten Fahrzeuge eine vorgegebene Rennstrecke am Piesberg möglichst schnell und unbeschadet abfahren. Da dies nicht bei allen klappte, gab es im Anschluss von den Professoren nicht nur Preise für die schnellsten Flitzer, das beste Design und die beste Konstruktion, sondern auch für den spektakulärsten Crash.
Wer mehr über die Projekte erfahren will, kann die Studienarbeiten noch bis zum 30. Oktober donnerstags von 15 bis19 Uhr, sonntags von 11 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung im Martini I 50, Forum für Architektur und Design, in der Martinistraße 50 besichtigen.
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