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Kontakte knüpfen hieß die Devise bei der Ausbildungsbörse in Lingen
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Quelle: Lingener Tagespost 07. Oktober 2011 06:57 Uhr

Über 1200 Schüler informierten sich

Kontakte knüpfen hieß die Devise bei der Ausbildungsbörse in Lingen

Lingen. Über 1200 Schüler registrierten die Veranstalter der „Ausbildungsbörse 2011“, die am Donnerstag in den Berufsbildenden Schulen Lingen (BBS) in Lingen durchgeführt wurde.

 
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Ein Großaufgebot an kompetenten Ansprechpartnern hatten die meisten Firmen aus der Region zur Ausbildungsbörse geschickt. Chefs, Ausbildungsleiter und Auszubildende standen den interessierten Schülern sowie den Eltern Rede und Antwort. Fotos: Heinz Krüssel Eröffnungsveranstaltung: Erster Kreisrat Reinhard Winter (Zweiter von links) sowie die Leiter der Berufsbildenden Schulen, Hans-Jürgen Grosse, Hermann Jänen und Petra Niewiera (von links), hießen die Schüler willkommen. Den Beruf der Zweiradmechanikerin (Fahrradtechnik) erlernt Jennifer Lonnemann; sie steht kurz vor der Prüfung.

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„Es ist wieder eine hervorragende Veranstaltung, die von den Berufsbildenden Schulen, von der Arbeitsverwaltung und von den Mitarbeitern des Landkreises Emsland organisiert worden ist“, dankte Erster Kreisrat Reinhard Winter allen Beteiligten. Dank galt auch den über 1000 Berufs- und Berufsfachschülern, die sich aktiv an der Durchführung beteiligen.

Willkommen hießen die Leiter der Berufsbildenden Schulen, Hermann Jänen (gewerbliche Fachrichtungen), Petra Niewiera (land- und hauswirtschaftliche Fachrichtungen) sowie Hans-Jürgen Grosse (kaufmännische Fachrichtungen) auch die Vertreter der Unternehmen aus der Region. Sowohl Chefs als auch Personalleiter, Ausbildungsmeister und Auszubildende stellten sich als kompetente Ansprechpartner den interessierten Jugendlichen und deren Eltern gerne zur Verfügung, um ihnen aus dem Berufsalltag zu berichten.

„Kontakte knüpfen“ zu potenziellen Auszubildenden stand bei den meisten Firmenrepräsentanten im Mittelpunkt. „Wir können insgesamt recht zufrieden sein“, so eine erste Bilanz von Heinz Fahrendorf, Ausbildungsmeister der Firma BvL.

„Was verdient man im zweiten Lehrjahr?“ sei eine der meistgestellten Fragen gewesen, wunderte sich der Ausbildungsleiter eines Unternehmens.

Auf die jungen Leute kämen goldene Zeiten zu, vermutete ein Handwerksmeister. Es würden händeringend Auszubildende und gut ausgebildete Fachkräfte in vielen Berufen gesucht.

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