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Staatsbesuch in Osnabrück: Wulff äußert Mitgefühl mit Anschlagsopfern
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Staatsbesuch in Osnabrück: Wulff äußert Mitgefühl mit Anschlagsopfern
Staatsbesuch in Osnabrück: Wulff äußert Mitgefühl mit Anschlagsopfern
cbi/msb Osnabrück. Bundespräsident Christian Wulff hat den Opfern des Bombenanschlags von Ankara und ihren Familien sein Mitgefühl ausgesprochen. Sein türkischer Amtskollege Abdullah Gül dankte Wulff beim gemeinsamen Besuch der Universität Osnabrück für die Anteilnahme. Wulff und Gül, die um kurz nach zwölf Uhr mit ihren Frauen in Osnabrück eingetroffen waren, haben die Stadt inzwischen verlassen.
Das Treffen mit Studenten und Wissenschaftlern des Zentrums für Interkulturelle Islamstudien an der Universität bildete den Abschluss des fünfstündigen Besuchs der beiden Präsidenten in Osnabrück. Zuvor hatten die Ehepaare Wulff und Gül die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) besucht.
Begonnen hatte der Staatsbesuch am Mittag auf dem Marktplatz. Mit einer Verspätung von rund 20 Minuten waren die Präsidenten und ihr Konvoi gegen 12.20 Uhr am Rathaus eingetroffen. Etwa 400 Besucher empfingen die hohen Gäste mit deutschen und türkischen Fähnchen. Abweichend vom Protokoll ging Gül überraschend an die Absperrung, um die überwiegend türkischen Zuschauer zu begrüßen. Auch seine Frau Hayrünnisa sowie Christian und Bettina Wulff schüttelten zahlreiche Hände.
Fotos vom Eintrag ins Goldene Buch finden Sie hier
Begleitet wurde der ansonsten friedliche Empfang auf dem Marktplatz von den Rufen von etwa 30 Gegendemonstranten. Die Polizei hatte sie vor dem Eintreffen des Autokorsos in den Hintergrund eskortiert und ihre Plakate von den Absperrgittern entfernt. Auf einem Transparent forderten sie "Stoppt die Massaker der türkischen Armee in Kurdistan".
Nach einem Gruppenfoto vor der Rathaustreppe hieß Oberbürgermeister Boris Pistorius seine Gäste im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses willkommen. Auch hier stand zunächst der Anschlag von Ankara im Zentrum, wenngleich Wulff selbst sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht äußerte. Oberbürgermeister Pistorius sagte, das Mitleid der Osnabrücker gelte den Opfern. Anschließend erinnerte er an den Westfälischen Frieden von 1648. Dieser habe gezeigt, dass der Frieden Hartnäckigkeit brauche – und ein Miteinander im Gespräch.
Osnabrück sei ein Beispiel dafür, wie Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur friedfertig und aufgeschlossen miteinander umgingen, sagte Bundespräsident Wulff in seiner Rede. Sein türkischer Amtskollege Gül sagte, er sei beeindruckt vom herzlichen Empfang und gratulierte zum Einklang und der Harmonie, in der die Menschen Osnabrücks offensichtlich zusammenlebten.
Nach dem Empfang im Rathaus besuchten die Staatsgäste unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Marienkirche und den Dom. Nach einem Mittagessen im "La Vie" brachen sie dann zur DBU und Universität auf.
Fotos vom Besuch der Staatspräsidenten bei der DBU finden Sie hier
Der Staatsempfang sorgte im Laufe des Tages mehrfach für Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt. Zunächst war die Bierstraße hinter dem Rathaus voll gesperrt, später der Neue Graben vor der Universität. Um den Konvoi von 15 Polizeimotorrädern und mehr als 20 Limousinen ungehindert Richtung Autobahn eskortieren zu können, war zwischenzeitlich auch die Kreuzung Neuer Graben/Alte Münze gesperrt. Der Verkehr staute sich bis zum Neumarkt und zur Tiefgarage am Kamp. Die meisten schienen die Beeinträchtigung aber überwiegend gelassen zu nehmen: Zahlreiche Fahrer stiegen kurzerhand aus, um den spektakuläre Konvoi vorbeifahren zu sehen.
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Wenn man darauf hinweist ist sie gleich beleidigt und drescht irgendwelche Phrasen. Wenn im eigenen Land Minderheiten unterdrückt, verfolgt und weggesperrt werden, dann sollte man im Ausland auf gaaaanz kleiner Flamme kochen !
Diese Personen werden sie dann wohlmöglich umfassend informieren!
Leider dürfen diese Personen nichts dazu in der Öffentlichkeit sagen,ansonsten hätte das "dienstliche Konsequenzen!"
Man darf zu vielen Thema in Deutschland nicht mehr die Wahrheit sagen!
Dieses hat natürlich auch vieles mit den Geschehnissen während des 2. Weltkrieges zu tun!
Selbst Polizeipräsidenten/tinnen sind gezwungen vieles für sich zu behalten!
In Hamburg wurde sogar mal einer angesetzt,weil er einen Kriminalstatistiktrick in einer TV-Sendung erklärte!
Straftaten von sogenannten "Spätaussiedlern" werden als "Ewige Deutsche Ureinwohner" ausgeführt,ansonsten wären die Straftaten mit "Migrationshintergrund" noch viel höher!
In Dörpen wurden letzten Jahr ein 17 Jähriger Deutsch-Türke ermittelt,der eine Frau auf offener Strasse brutalst vergewaltigt hat!
Ein Jahr zuvor wurde in Werlte eine Junger Mann auf offener Strasse "abgestochen",genau wie jetzt in Osnabrück!(Russlanddeutscher)!
Bei sitzen heute in den JVAs genau wie unser 17 Jähriger "Freund" in Osnabrück jetzt !!!
Bitte mal nachdenken,wenn man den Begriff dieser "Partei verwendet"!