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Reisenerfolg: 16000 Besucher beim Spiele-Spektakel „Playit“ in Osnabrück
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Autor: Stephanie Kriege 17. Juli 2011 17:38 Uhr  Mehr Artikel von diesem Autor

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René Pohlmeyer Donnerstag, 21. Juli 2011 23:23 Uhr

„Tolle Veranstaltung“

Reisenerfolg: 16000 Besucher beim Spiele-Spektakel „Playit“ in Osnabrück

Osnabrück. Spiele ohne Grenzen erlebten die Kinder beim ersten Osnabrücker „Playit“-Kinderfestival auf dem Gelände der Fachhochschule Osnabrück. 16000 Besucher kamen nach Angaben der Veranstalter am Samstag und Sonntag auf den Westerberg.

 
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Hüpfen, springen, laufen: Die Luftburgen waren die Renner bei „Playit“. Fotos: Uwe Lewandowski Toben, spielen, kreischen: Playit bot spektakuläre Spiele. Singen, tanzen, lachen: Es macht Spaß, wie man sieht... Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Kika-Moderatorin Singa Gätgens führte durchs bunte Bühnenprogramm. Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Play it! Hochschule OS Gottesdienst am Sonntag - mit improvisiertem Gospelcher Play it! Play it! Play it! Herrlich... Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it! Play it!

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Kika-Moderatorin Singa Gätgens führte durchs bunte Bühnenprogramm, die VfL-Spieler verteilten fleißig Autogramme, und ungezählte Spielmöglichkeiten verwandelten das 4000-Quadratmeter-Areal in ein Paradies für den Nachwuchs. Präsentiert wurde das Spektakel von der Neuen OZ und den Stadtwerken Osnabrück.

3, 2, 1 – geschafft! „Mama, Mama, hast du das gesehen?“ Jonas rennt aufgeregt zu seinen Eltern. Gerade hat er mit einem Feuerwehrschlauch auf ein Männchen gezielt, bis es schließlich umgefallen ist. Keine leichte Aufgabe für den Neunjährigen. „Das war ganz schön schwer, den Schlauch die ganze Zeit zu halten“, erzählt er stolz.

Veranstalter Peter Band von „Public Entertainment“ hatte die Idee für das Kinderfestival schon vor einem Jahr. „Uns ist damals aufgefallen, dass es eigentlich keine Veranstaltung in Osnabrück gibt, die in dieser Form speziell auf Kinder ausgerichtet ist“, sagt der 45-Jährige, der unter anderem an dem Kinder-Musikprojekt „Frank und seine Freunde“ beteiligt ist. Durch seine frühere Tätigkeit in der Musikbranche verfügt Band über ein breites Netzwerk, das er sich nun zunutze machte. „Universal und Sony Music waren sofort im Boot. Dann kamen unter anderem noch die Neue OZ und die Stadtwerke dazu.“ Unter dem Motto „Spiel; Spaß; Musik; Information“ begannen die Vorbereitungen. 19 Aussteller beteiligten sich an dem Festival.

Der zehnjährige Lukas hat unterdessen sein Glück an der Torwand der „lila-weißen Bande“ des VfL Osnabrück versucht. Einen Treffer hat er zwar nicht erzielt. Trotzdem leuchten seine Augen. „Ich habe eben Autogramme von den Spielern gekriegt.“ Die VfL-Kicker Nils Zumbeel, Jan Tauer, Manuel Riemann, Jan Mauersberger und Daniel Latkowski sind nach einem Testspiel in Lechtingen auf den Westerberg gekommen. „So eine Veranstaltung ist doch super für Kinder“, findet Riemann.

Die Geschwister Hanno (3) und Kian (4) haben weniger Interesse an Fußball und sehen sich lieber im Feuerwehrauto der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte um. Während Hanno eifrig dabei ist, alle Knöpfe auszuprobieren, interessiert sich sein Bruder eher für das technische Gerät. „Die großen Taschenlampen sind toll.“ Ihre Mutter Britta Guldbrandsen ist begeistert vom Festival. „Das ist echt toll hier.“ Dann verrät sie, warum ihre Sprösslinge wirklich herkommen wollten. „Kian ist ein großer Singa-Fan.“ Kika-Moderatorin Singa Gätgens führt durch das Bühnenprogramm. Für Kian erfüllt sich somit ein Traum, als er die Moderatorin neben der Bühne trifft.

Die Bühne: Hier sorgen die Kinder-Rock-Band „Randale“, Frank und seine Freunde und Tom Lehel für Stimmung. Auch Liedermacher Reinhard Horn ist zu Gast. Mehr als 30 Kinder hat er auf der Bühne um sich versammelt und singt mit ihnen ein Lied nach dem anderen. „Die Kleinen können die Texte sofort auswendig, ohne großartig zu üben“, staunt er.

Auf einer der zahlreichen Hüpfburgen tummelt sich die kleine Larissa. Die siebenjährige Osnabrückerin hat schon drei Luftburgen auf Tauglichkeit getestet. „Die Schweine-Burg ist die beste“, so das Urteil der Expertin. Ihr Bruder Colin findet Hüpfburgen eher uncool. Der Zehnjährige versucht sich lieber an der „T-Wall“ der Stadtwerke. Hier muss er ganz schnell die aufleuchtenden Lichter ausdrücken.

Im Spiele-Trubel kommen die Erwachsenen nicht zu kurz. Kai Lünnemann, Beauftragter für Popularkirchenmusik beim Bistum Osnabrück, formiert am Samstag in einem Gospel-Workshop in kurzer Zeit einen Chor. Der erste Auftritt steht schon am Sonntagmorgen beim Familiengottesdienst an.

„Das war eine tolle, sehr geordnete Veranstaltung“, so das Fazit von Veranstalter Band. Er will das „Playit“-Festival zu einem festen Termin im Osnabrücker Veranstaltungskalender machen.


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  Leserkommentare

 
René Pohlmeyer, Donnerstag, Juli 21, 2011 um 23:23 Uhr Habe mehr Bewegung erwartet Auch ich empfand die PlayIt als eine Aneinanderreihung von Hüpfburgen und Werbeständen. Das Bühnenprogramm(habe ich selbst nicht mitbekommen) soll teilweise sehr gut gewesen sein. Unsere Tochter(5 Jahre) wollte unbedingt auf einem Bungee-Trampolin hüpfen. Wir haben ihr das natürlich erlaubt. Und mussten es zurückziehen, als wir den Preis gehört haben. 5Min 5Euro!!! Es wurde überall mit "Eintritt frei" geworben und dann soll für einige Spielmöglichkeiten (Bungee 2x, Wasserkugeln?) 5Euro bezahlt werden? Noch dazu werden 0,50Euro für die Toiletten verlangt. Ich bin schwer enttäuscht. Manche können sich die 5Euro nichtmal leisten.
Mir fehlten einfach die simplen Dinge, die Kinder super finden, wie: Pedalo, Stelzen, Springseile, Kettcars, Kistenrutsche, Sand, etc.
Kinder benötigen keine Superlative!

Tipps fürs nächste Mal:
1. Ganz kostenlos oder einen geringen Eintritt
2. Keine Elektro-Autos auf einem Bewegungsfest
3. Ausreichend Parkplätze
4. Simple bewegungsfördernde Angebote
5. Hüpfburgen sind natürlich auch super
etc.

Ich bin gespannt, ob sich etwas ändert.

René Pohlmeyer

 
Tino S., Montag, Juli 18, 2011 um 10:54 Uhr Wer denkt an die Anwohner? Die Anwohner der Blumenthalstraße danken für das Spektakel! Vielleicht sollten sich die Veranstallter das nächste Mal einen anderen Platz suchen. Zum einen sind die Parkmöglichkeiten für solch eine Veranstalltung im Bereich des Caprivi Areals nicht für solch eine Besucherzahl ausgelegt und zum anderen ist es eine BODENLOSE FRECHHEIT über 2 Tage alle 2-5 Minuten einen Alarm erklingen zu lassen die einem keine Möglichkeit gab, auch bei geschlossenen Fenstern, das Wochenende zu genießen. Jede Privatperson hätte eine ordentliche Anzeige in der Post aber bei so einer Veranstalltung ist das natürlich völlig OK (Ironie)!!!

 
Clasen Marco, Sonntag, Juli 17, 2011 um 19:48 Uhr Play What ? Ganz ehrlich das Thema ist am Ziel vorbei geschosssen ! Hüpfburgen und was sonst ? Jeder Indoor Spielpark hat mehr Spielmöglichkeiten als diese Veranstaltung ! Die Austeller und Werbenden kamen hierbei eher nicht zu kurz, sondern standen mehr im Vordergrund dieser Veranstaltung die den Namen Play It (was im deutschen ja Spiel ES übersetzt sein soll soweit mich mein Schulenglisch da nicht verlässt !) nicht verdient hat ! Mehr als die Hüpfburgen und das Wasserbecken mit den Riesenbällen, die Torwand und die Miniracer habe ich auf diesem großen Arreal am Samstag nicht gesehen und bin nach 1,5 Std. mit meinem enttäuschten 7jährigen Sohn, der nur froh war die VfLer so nah gesehen zu haben, wieder gefahren. Und was hat die Stadt dann nichts anderes zu tun, als diesen Parkstand zu anzuheizen ?!? Genau Tickets an der Caprivistraße zu verteilen, für alle die da doch glücklich waren doch einen der wenigen Parkplätze ergattert zu haben ! Frechheit und Abzocke und weit am Thema vorbei, wie ich finde ! Für uns steht fest, wenn wieder eine Play It ist, gehen wir NIE wieder hin, es war ein ENTTÄSUCHENDER Nachmittag !
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