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Vielstimmiges Ständchen zum Hasberger Ortsjubiläum
Hasbergen. Kinder und Jugendliche leisteten gestern ihren Beitrag zum Jubiläum Hasbergens und gestalteten den ersten Teil des „Tags der Musik“. Über 250 Zuschauer erlebten am Nachmittag die Präsentation verschiedener Chöre im Festzelt.
Hasbergen hat unbestreitbar eine musikalische Seite. Zum Jubiläum 1175 Jahre wurde sie auf Hochglanz gebracht und passte sich nahtlos in den Reigen des Veranstaltungsmarathons ein. Hinter dem Motto „Tag der Musik“ verbargen sich zwei Termine: „Junge Musik in Hasbergen“ präsentierte am Nachmittag den musikalischen Nachwuchs und bei „So klingt’s am Hüggel“ zeigten die Großen am Abend ihr Können.
„Wir wollen allen Anwesenden die Vielfalt der Musik darstellen, die hier in unserer Gemeinde gemacht wird“, versprach der stellvertretende Bürgermeister Dr. Fritz Fischer, der sich zusammen mit Peter Winter, dem Vorsitzenden der Chorgemeinschaft Gaste-Hasbergen, für das Programm verantwortlich zeigte. Dann gab er die Bühne frei für das Querflötenensemble Hasbergen-GMHütte unter der Leitung von Georgi Gürov. Die 17 Jugendlichen, darunter ein junger Mann, spielten gleichermaßen gekonnt russische und ungarische Volkslieder sowie ein Beatles-Medley und eines aus dem Musical „West Sffffiede Story“. Die jüngsten Sänger gehörten dem neu geschaffenen Kinderchor „Ton in Ton“ der Chorgemeinschaft an. In nicht einmal einem halben Jahr hat die Leiterin Julia Svets es möglich gemacht, dass die 15 kleinen Mädchen noch vor dem Lesen das Chorsingen erlernt haben. Ihre drei Lieder ließen das Publikum jubeln.
Eine tolle Vorstellung
Musik und Bewegung stand auf den Notenblättern des Schulchors der Hüggelschule. Ruth Stricker und Schulleiterin Felicitas Dölling hatten mit den 30 Mädchen und Jungen nicht nur Kinderlieder, sondern auch Beethovens „Freude, schöner Götterfunken“ einstudiert. Jeder zeigt in diesem Jahr eben auf seine Art und Weise die Begeisterung über das Jubiläum der Gemeinde.
Eine tolle Vorstellung lieferte die Chorgruppe Hasbergen, die innerhalb des Osnabrücker Domchors existiert. Die kleinen Sänger (Leitung: Johannes Rahe) unterhielten das Publikum mit Kinderliedern und geistlichen Chorälen. Den Schlusspunkt des fröhlichen Jubiläumsbeitrags setzten die beiden Tanzformationen „The Black Flames“ und „Fame“ der Schule am Roten Berg, geleitet von Heiko Bruns sowie „Bajazzo“, die Big Band der Kreismusikschule unter der Leitung von Thorsten Schulz.
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